Ermittlungen im Fall des getöteten Asylbewerbers laufen auf Hochtouren 16.01.2015

Foto: Jana Behm
Im Falle des am 13.Januar 2015 im Hof eines Dresdner Plattenbaus tot aufgefundenen 20 Jahre alten Asylbewerbers aus Eritrea fehle jegliche Spur von dem bzw. den Tätern. Der Afrikaner war an mehreren Messerstichen im Brust- und Halsbereich gestorben, die man laut Staatsanwaltschaft erst bei der Obduktion entdeckte.
Wie jetzt durch einen Radiosender bekannt wurde, hat die Polizei ihre Fehleinschätzung im Fall des getöteten Asylbewerbers eingeräumt.
Auch soll der Bundestagsabgeordnete Volker Beck eine Anzeige gegen Unbekannt wegen Strafvereitelung im Amt eingereicht haben. Die Polizei hatte erst nach der Obduktion von Fremdverschulden gesprochen. Desweiteren soll erst 30 Stunden nach der Tat die Spurensicherung vor Ort gewesen sein.

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2 Kommentare
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Dieter Humberg aus Bad Kösen | 16.01.2015 | 23:16  
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Jana Behm aus Lößnitz | 17.01.2015 | 10:12  
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