Erinnerung an Befreiung von Juden vor 70 Jahren 31.01.2015

Marktplatz in Annaberg-Buchholz Foto: Jana Behm
An die Befreiung von Juden vor 70 Jahren soll mit einem "Marsch des Lebens" im Mai 2015 in Annaberg in Erinnerung gebracht werden. Beginn des Marsches soll am ehemaligen jüdischen Friedhof sein, wo es dann weiter über die Feldschlösschenkreuzung und Kät-Platz zum Markt geht, wo ein Fest der Versöhnung geplant ist.
Am 8. Mai 1945 löste die Rote Armee an der Feldschlösschenkreuzung den sogenannten Todesmarsch auf.

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Mit den später so genannten Todesmärschen von KZ-Häftlingen verfolgten die SS-Wachmannschaften in der Endphase des Zweiten Weltkriegs zwei Ziele: sie entzogen die Beweise ihrer Verbrechen in den Konzentrations- und Vernichtungslagern den heranrückenden alliierten Truppen durch die Beseitigung der Opfer und versuchten zumindest zum Teil die Arbeitskraft der Häftlinge für andere Lager zu erhalten. Durch diese Endphaseverbrechen kamen von den 1944 registrierten 714.000 KZ-Häftlingen wahrscheinlich mindestens ein Drittel[11] ums Leben. Häufig wurden nicht marschfähige Häftlinge in großer Zahl erschossen. Lagerteile der KZ wurden von der SS vor dem Abmarsch in Brand gesetzt.
Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Todesmarsch#Todesm.C3...
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