Huoguo auch Feuertopf oder Hot Pot oder chinesisches Fondue

Huoguo ist ein Gericht, dass man alleine nicht so richtig genoßen kann. In Gesellschaft sitzt man um einen Tisch herum, in dessen Mitte ein großer Topf mit kochenden Wasser von einer Flamme erhitzt wird. Rundherum stehen Schälchen, Schüsseln und Teller mit verschiedenen Beilagen, die nach und nach in dem kochenden Wasser gegart werden. Wenn etwas gar ist, wird es mit dem Stäbchen aus dem kochenden Wasser gezogen und vor dem Verzehr in ein kleines Schälchen mit Soße getunkt.

Huoguo bedeutet Feuertopf und ist eines der schärfsten Gerichten der chinesischen Küche. Allerdings kann man die Schärfe auch abmildern je nachdem, welche Zutaten man verwendetet.

Die Zutaten sollte man in jeden Fall in einem Asia-Supermarkt kaufen. Die Soßen sind nur dort erhältlich. Es steht auf den Verpackungen Huoguo. Aber Vorsicht, manche dieser Soßen sind sehr scharf.

Das Fleisch sollte möglichst mager und in sehr dünne Streifen geschnitten sein. In China wird gerne Rind- oder Lammfleisch verwendet. Man kann auch Geflügel nehmen. Als weitere Zutaten kommen verschiedene Soßen, Glasnudeln, Pilze, Salate und was sonst das Herz begehrt, in Frage.

Die Zubereitung eines Huoguo ist so einfach wie bei einem Fondue. Die Beilagen: müssen zuerst in mundgerechte Stücke geschnitten werden. Dann werden sie direkt in das kochende Wasser gegeben. Jeder gart sein Essen selbst.

Die verschiedenen Soßen aus dem Asia-Markt in mehrere Schälchen verteilen und mit warmen Wasser aus dem Topf verdünnen. Die Soßen sind servierfertig, sie müssen nur noch verdünnt zu werden.

Huguo erfreut sich in China besonders im Winter großer Beliebtheit.

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3 Kommentare zum Beitrag
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Ute Kohler aus Fürstenfeldbruck am 21.02.2011 um 09:36 Uhr  
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Ali Kocaman aus Donauwörth am 23.02.2011 um 07:39 Uhr  
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Beate Sh. aus Garbsen am 05.04.2011 um 15:55 Uhr  
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