Das Begräbnis findet traditionell noch am Todestag statt, außerhalb Israels wird jedoch meist eine Wartepflicht von 48 Stunden verlangt. Die Achtung gegenüber dem Toten gebietet dies, da die Seele des Verstorbenen erst dann aufsteigen kann, wenn der Tote zur ewigen Ruhe gebracht wird.
Alle Verstorbenen werden ungeachtet ihres Ansehens in weißen Sterbekleidern in einer einfachen Holzkiste beigesetzt. Die Chewrah Kadischa,...
Metzeral (Frankreich): Elsass | Wir beginnen in Colmar unsere Fahrt durch die Vogesen.
Nachdem wir Colmar hinter uns gelassen haben sehen wir auf der rechten Seite Gunsbach. In diesem Dorf steht das Haus, in dem Albert Schweitzer gelebt hat. Sein Vater war hier Pastor und Albert Schweitzer verbrachte in Gunsbach den größten Teil seiner Kindheit. 1929 baute er hier ein Haus, in dem er während seiner Europa-Aufenthalte wohnte. Zwei Krankenschwestern, die...
Schiwa (die 1. Trauerwoche) beginnt unmittelbar nach dem Begräbnis. Sie ist der jüdische Weg, den Trauernden zu helfen, mit ihrem Kummer fertig zu werden und ins Leben zurück zu kehren. Die Trauernden werden in ihrem Schmerz nicht allein gelassen, sondern sind von Freunden, Familie und anderen Trauernden umgeben.
Die Trauernden bleiben eine Woche lang zu Hause und werden von Freunden und Bekannten besucht. Im allgemeinen...
Die Tegkwitzer hatten es nicht so einfach in den letzten Monaten. Erst war ewig die Zufahrt von Kreuzen gesperrt, weil die Straße gebaut wurde und seit dem Herbst geht aus den Richtungen Gödern bzw. Schlauditz nichts mehr. Im Moment ist allerdings WINTERSCHLAF auf der Baustelle . Das ganze Bauvorhaben soll sich bis in den Sommer hinein ziehen und bringt viele Unannehmlichkeiten mit sich. Die Mehrkilometer durch die...
Na logisch: Mit einem Kran!
LG Doris