Sóller (Spanien): Gassen | im Nordwesten Mallorcas liegt Soller, eine Kleinstadt in einem Tal der Gebirgslandschaft, die wir mit Gertrud und Franz vom Spanischen Garten besuchten. Durch den Ortsteil Port de Soller ist die Stadt mit dem Meer verbunden. Der Name Soller bedeutet „Tal des Goldes".
Seit 1912 ist Soller mit Palma durch die Eisenbahn verbunden. Als wir da waren, fuhr die Bahn aber nicht, sie wurde repariert.
Soller hat eine schöne Altstadt mit kleinen Gassen. Sehenswert ist auch die Pfarrkirche Sant Bartomeu, die aus dem Jahr 1236 stammt. Sie steht an einem wunderschönen großen Platz. Die Kirche wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrmals umgebaut und hat dadurch einige Stilveränderungen bekommen.
Soller hat weitläufige Orangenplantagen. Leider war es schon am Dämmern, als wir sie uns angeschaut haben und die Bilder sind halt dementsprechend. Datteln, Feigen und andere Zitrusfrüchte gedeihen ebenfalls in dieser Landschaft. Durch ihre Olivenbäume und somit ihrem Olivenöl wurde die Stadt bekannt und das Öl brachte ihr Reichtum.
Ihr schreibt gute Berichte mit schönen Bildern. Heute sind wir von Soller weiter Richtung Montnaber, und dann unterhalb Puig Major etwas gewandert. Das Tramuntana Gebirge war wieder echte Wetterscheide. Raum Palma dunstig, durch Tunnel de Soller - strahlender Sonnenschein, den ganzen Tag, einfach herrlich. Die Fahrt mit dem Tren de Soller werden wir Ende Februar machen. Nach Port de Soller weiter mit der Tram kann man sich sparen, der Ort bietet wirklich nichts Schönes; außer man kommt mit dem Schiff vom Meer in den Hafen, da ist die Aussicht gigantisch, und die häßlichen Häuser und verbaute Promenade sieht man noch nicht.
Das Begräbnis findet traditionell noch am Todestag statt, außerhalb Israels wird jedoch meist eine Wartepflicht von 48 Stunden verlangt. Die Achtung gegenüber dem Toten gebietet dies, da die Seele des Verstorbenen erst dann aufsteigen kann, wenn der Tote zur ewigen Ruhe gebracht wird.
Alle Verstorbenen werden ungeachtet ihres Ansehens in weißen Sterbekleidern in einer einfachen Holzkiste beigesetzt. Die Chewrah Kadischa,...
Metzeral (Frankreich): Elsass | Wir beginnen in Colmar unsere Fahrt durch die Vogesen.
Nachdem wir Colmar hinter uns gelassen haben sehen wir auf der rechten Seite Gunsbach. In diesem Dorf steht das Haus, in dem Albert Schweitzer gelebt hat. Sein Vater war hier Pastor und Albert Schweitzer verbrachte in Gunsbach den größten Teil seiner Kindheit. 1929 baute er hier ein Haus, in dem er während seiner Europa-Aufenthalte wohnte. Zwei Krankenschwestern, die...
Schiwa (die 1. Trauerwoche) beginnt unmittelbar nach dem Begräbnis. Sie ist der jüdische Weg, den Trauernden zu helfen, mit ihrem Kummer fertig zu werden und ins Leben zurück zu kehren. Die Trauernden werden in ihrem Schmerz nicht allein gelassen, sondern sind von Freunden, Familie und anderen Trauernden umgeben.
Die Trauernden bleiben eine Woche lang zu Hause und werden von Freunden und Bekannten besucht. Im allgemeinen...
Morgens ist es im Sommer am schönsten im Garten - es ist noch menschenleer in den anderen Gärten. Die Vögel zwitschern, die Bienen und Hummeln summen. Die Blüten stehen offen und es ist warm aber noch nicht heiß oder schwül.
Die Mohnblumen waren eine Pracht heute morgen - schade, dass man es auf Bildern nur ein bisschen erahnen kann. Der Wald wirkte bei diesem Licht ganz nahe und sogar unsere Weide am Wald war zu erkennen.