Mit Gisela in Kroatien - Baska

Mit Gisela in Kroatien - Baska
 
In Baska angekommen parken wir unseren Bus am Anfang des Ortes auf dem Busparkplatz. Von hier gehen wir zu Fuß hinunter zum kilometerlangen Strand, der von kargen weißen Karstbergen umgeben ist.
Baška (Kroatien): . | Wir fahren nach Baska, einem ehemalige Fischerdorf auf der Insel Krk.

Baska liegt in einem grünen fruchtbaren Tal. Auf beiden Seiten ist der Ort von steil aufragenden Felsen eingerahmt. Das Wasser des Meeres ist hier so intensiv blau, dass man wie geblendet ist. An der weiten Bucht entlang zieht sich der aus Sand und Kies bestehende Strand. Zwischen den unüberwindlich scheinenden Felswänden gibt es wunderschöne Buchten mit traumhaften Stränden. Manche sind nur mit dem Boot zu erreichen. In Baska hat es auch eine Tauchbasis und eine Surfschule. Kinder können ein unbeschwertes Badevergnügen im Aqua-Gun mit seiner riesigen Wasserrutsche genießen. Auch der flach abfallende Strand ist sehr kinderfreundlich.

Wir starten von der Inselhauptstadt Krk aus. Zwischen Krk und Baska müssen wir den etwa 320 Meter hohen Pass überwinden, was für uns mit dem Bus eine Kleinigkeit darstellt, wenn man bedenkt, dass wir auf unserer Fahrt nach Kroatien schon die Alpen überquert haben. Doch wegen dieser Berge welche Baska vom Rest der Insel abschneiden, ist es der malerischste Badeort auf Krk. Sein kilometerlanger Strand wird von den kargen weißen Karstbergen umrahmt. Im kleinen Ortskern hat es viele schmale Gässchen und über dem ganzen Ensemble ragt majestätisch die Johanneskirche auf und trägt zum stimmungsvollen Ambiente des einstigen Fischerdorfes bei. Nicht nur schöne Strände, nein auch zahlreiche Wander- und Mountainbikewege gibt es in der Umgebung. Das touristische Angebot in Baska ist gut.

Zuerst kommen wir durch das Gebirge der Insel und passieren einige kleine Orte die ich auf der Rückfahrt erklären werde.

In Baska angekommen parken wir unseren Bus am Anfang des Ortes auf dem Busparkplatz. Von hier gehen wir zu Fuß hinunter zum kilometerlangen Strand, der von kargen weißen Karstbergen umgeben ist. Hier findet zweifellos das meiste touristische Leben statt. Weiter geht unser Spaziergang durch die schmalen Gässchen in dem kleinen Zentrum von Baska. Wir schauen uns die sehenswerten Gemälde im Inneren der Pfarrkirche an und wer will, kann später dem nebenan gelegenen Heimatmuseum einen Besuch abstatten. Das kleine Museum beherbergt eine beachtliche volkskundliche Sammlung.

Anschließend bummeln wir über die Promenade mit ihren immergrünen Bäumen und Palmen, die angenehmen Schatten spenden, lassen uns in die zahlreichen Cafés, Restaurants und Eisdielen locken und erliegen gerne den vielen kulinarischen Verführungen.

Bevor wir den Verlockungen nachgeben, gehen wir noch zum Hafen hinaus auf die Mole, wo man den schönsten Blick auf Baska hat.

Anschließend zur freien Verfügung bis zu unserer Rückfahrt nach Krk.

Der erste Ort durch den wir kommen auf der Fahrt nach Krk ist Jurandvor.
Dieser Ort mit seinen ca. 250 Einwohnern liegt im Tal des Flüsschens Ricina. Der Name Jurandvor stammt aus der frühesten kroatischen Kulturgeschichte. Er liegt nicht weit von der Küste in der Frieden ausstrahlenden Karstlandschaft. Hier wurde in der Kirche die Tafel von Baška als Teil der Pflasterung des Kirchenbodens 1851 gefunden. Sie ist ein nationales Kulturdenkmal der Kroaten und stellt eine Inschrift in der kroatischen Volksschrift Glagoliza dar. Die gemeißelten Textreihen sind eine Urkunde aus dem 11. Jahrhundert.

Weiter kommen wir durch Draga Bascanska. Draga Bascanska heißt "Dorf am Hang". Viele Busfahrer kennen es auf ihrer Fahrt nach Baska als lästige Engstelle. Im Tal der Fluss Ricica ist eigentlich nur ein Bach und zwar der einzige auf der Insel Krk. Die Ortsmitte selbst, die sich auf unserer rechten Seite am Hang befindet, ist über einen imposanten Treppenaufstieg zu erreichen. Er führt direkt zur Kirche und zum Friedhof. Wenn man durch die engen Gassen des Ortes spaziert, muss man Angst haben sich zu verirren in den vielen ineinander verschachtelten Häusern. Man kann oft nicht erkennen wo das eine Haus aufhört und das nächste beginnt. Man könnte denken, dass viele der Gassen mitten durch die einzelnen Wohnungen führen, aber das täuscht, da die Gassen ganz überbaut sind wie in einem arabischen Souk. Mich reizt es ja immer mal durch den Ort zu gehen, vielleicht klappt es ja irgendwann mal.

Nachdem wir noch einige atemberaubende Ausblicke zu unserer Linken auf die Kvarner Bucht genießen durften, erreichen wir wieder unser Hotel.
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