Jahreshauptversammlung 16.09.2011 – CDU Lichtenstein zieht Bilanz
Lichtenstein: Forellenhof „Rössle“ | Der Vorsitzende des Lichtensteiner CDU-Ortsverbandes, Andreas Wanninger, begrüßte vergangenen Freitag im Honauer "Rössle" die zahlreichen Anwesenden, sowie die Mitglieder der Lichtensteiner Gemeinderatsfraktion "CDU-Bürgerliste". Wanninger berichtete über den abgelaufenen Jahreszeitraum, der mit zahlreichen Aktionen und Veranstaltungen voll ausgefüllt war und dankte allen Besuchern, Helfern und Mitwirkenden bei der Bewältigung der gestellten Aufgaben. Glanzlicht hierbei sei der Auftritt des ehemaligen Ministerpräsidenten Lothar Späth gewesen, der kurz vor der Landttagswahl im März am Ort noch einmal vor versammelter Bürgerschaft die Werbetrommel für die CDU und deren Kandidaten Karl-Wilhelm Röhm gerührt habe. Den Mitgliedern wurde nun auch für den Herbst ein Bodensee-Ausflug und für Anfang Dezember die traditionelle Weihnachtsfeier in Aussicht gestellt. Im Rahmen der November-Volksbefragung (S21) werde man Aufklärungsarbeit betreiben müssen, kündigte Vorstandsmitglied Bernd Richter an.
Schatzmeister Berthold Hartstein berichtete über die soliden Finanzen des Lichtensteiner CDU-Ortsverbandes. Nach dem Bericht der Kassenprüfer, vorgetragen von Karl Häbe, schlug Elke Kunz der Versammlung die Entlastung von Vorstand und Kassier vor, welche einstimmig erfolgte. Eine Vorstandswahl ist bei der CDU satzungsgemäß nur alle zwei Jahre vorgesehen und stand daher 2011 nicht auf dem Programm.
Als Fraktionsvorsitzender ging Gemeinderat Jakob Buck zugleich auch in seiner Funktion als stellvertretender Bürgermeister in seinem Referat auf die erzielten Ergebnisse in der Gemeindepolitik und auf aktuelle Trends ausdrücklich auch mit Blick auf die begrenzten Gemeindefinanzen ein. Durch die von Bürgermeister Peter Nußbaum ins Leben gerufenen und von allen im Rat vertretenen Fraktionen mitgetragenen Kommissionen erhoffe man sich eine Verbesserung der ungünstigen Situation. Erfreulich sei, dass eine weitere Neuverschuldung vom Kämmerer habe doch noch abgewendet werden können, weil jüngst Landeszuweisungen eingetroffen seien – höher als erwartet. Die Sorgen im Gremium um ein harmonisches Miteinander bei der örtlichen Feuerwehr blieben auch an diesem Abend nicht unerwähnt.
Andreas Wanninger beschloss eine interessante und abwechslungsreiche Jahreshauptversammlung und eröffnete die anschließende gesellige Diskussion.


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