Thüringer HC verliert nach Lehrstunde mit 25:33 gegen Györi Audi ETO KC

Foto: SPORT4Final

Györ-Trainer Martin Ambros: Wir haben ein sehr gutes Spiel gezeigt und eine ganz gute Taktik entwickelt … Es ist wichtig, nicht zufrieden zu sein … Wir müssen immer in der Lage sein, die Würfe zu wechseln, um effektiv zu sein.

Nadja Nadgornaja: Győr war definitiv eine Klasse stärker.



Im dritten Vorrundenspiel der Gruppe A der Champions League verlor der deutsche Meister Thüringer HC gegen den Titelverteidiger Györi Audi ETO KC vor 2.000 Zuschauern mit 25:33 Toren. Über 45 Minuten erteilte die europäische „Übermannschaft“ den Gastgebern eine Lehrstunde. Der Thüringer HC konnte aber auch nicht seine optimale Leistung abrufen und zeigte vor allem im Deckungsverbund, in der Chancenverwertung sowie bei der Vielzahl technischer Fehler eine unbefriedigende Leistung. Mit großem kämpferischen Einsatz sowie einer Leistungssteigerung in der Schlussviertelstunde, als Győr mit der „zweiten Sieben“ agierte, wurde der 17-Tore-Rückstand auf acht Tore reduziert.
In der Gruppenkonstellation hat diese schmerzliche aber lehrreiche Niederlage kaum Auswirkungen. Solange Topfavorit Györi Audi ETO KC nicht überraschenderweise patzt, hat der Thüringer HC weiterhin alle Chancen auf den zweiten Platz mit Hauptrundenberechtigung. Und das Positive ist dabei, dass der deutsche Meister aus eigener Kraft die Runde der letzten Acht in Europa erreichen kann. Im „Finale um den zweiten Platz“ am 17. November gegen Hypo Niederösterreich in Nordhausen.

Ausführlich:

Thüringer HC verliert nach Lehrstunde mit 25:33 gegen Györi Audi ETO KC
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