SPORT4Final: SC DHfK Leipzig versinkt bei Hüttenberg-Heimniederlage mit bedenklichem „Sündenregister“ im Mittelmaß

Die Berg- und Talfahrt des SC DHfK Leipzig in der zweiten Handball-Bundesliga nimmt kein Ende.

Nach dem Auswärtssieg in Bittenfeld verloren die ambitionierten DHfK-Männer vor nur 1.500 Zuschauern in der Arena Leipzig gegen einen aus Tabellensicht bezwingbar erscheinenden, wirklich nicht „Handball vom anderen Stern“ spielenden TV Hüttenberg mit 27:29 Toren. Diese Heimniederlage war höchst überflüssig.

Mit bedenklichem „Sündenregister“, sprich spielerischen Mängeln, einer technischen Fehler- und Fehlwurfquote (freie Bälle und zwei Siebenmeter), schwächelnder Wurfeffizienz und in der zweiten Halbzeit mit Abstimmungsproblemen in der Abwehr (Innenblock nach der roten Karte von Kapitän Oehlrich nach 36 Minuten) bleibt der SC DHfK Leipzig sowohl als Tabellenzehnter als auch von der Spielqualität im Mittelmaß der Liga stecken. Auch das sprichwörtlich „letzte Aufbäumen“ gegen die Niederlage war nicht erkennbar. Anspruch und Wirklichkeit liegen derzeit bei den Leipziger Handballern weit auseinander.

Ausführlich:

SPORT4Final: SC DHfK Leipzig versinkt bei Hüttenberg-Heimniederlage mit bedenklichem „Sündenregister“ im Mittelmaß
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