HC Leipzig mit desaströser und folgenschwerer Champions-League-Heimniederlage gegen Metz

Champions League, Gruppe C: HC Leipzig vs. Metz Handball 22:25 (10:11)

Aus der Arena Leipzig berichtet SPORT4Final-Redakteur Frank Zepp.

Im vorletzten Vorrundenspiel der Champions League verlor der HC Leipzig vor 2.500 Zuschauern in der Arena Leipzig gegen Metz Handball mit 22:25 Toren. Der deutsche Rekordmeister schied damit nicht nur in der Champions League sondern auch komplett in dieser Saison aus dem europäischen Handball-Geschäft aus. Durch die Verletzungsproblematik der letzten Wochen zweifellos arg gehandicapt, ist trotzdem das internationale Ausscheiden enttäuschend und vor allem die Art und Weise der Metz-Heimniederlage desaströs.
Durch eine unterirdische Chancenverwertung und rund einem Dutzend technischer Fehler konnte dieses wichtige Spiel in der Königsklasse nicht gewonnen werden. Ein einfacher Ein-Tore-Sieg bei insgesamt 24 vergebenen Chancen (davon 18 Paraden der Torhüterin von Metz) hätte zur weiteren Teilnahme im „Cup Winners Cup“ im nächsten Frühjahr berechtigt. Der HC Leipzig hat sich am Ende selbst geschlagen und der Vereinsgeschichte kein weiteres Ruhmesblatt hinzugefügt. Zur Erinnerung: Vor zwei Jahren im Halbfinale des „Cup Winners Cup“ mit guter spielerischer Leistung nur knapp an Viborg gescheitert, wurde in der vergangenen Saison im Viertelfinale dieses Wettbewerbes eben auch durch viele eigene Fehler gegen Rostov/Don eine europäische Topplatzierung aus der Hand gegeben. Und nun dieses völlig unnötige Ausscheiden, dazu noch in eigener Halle, gegen eine französische Mannschaft, die nur das eigene Können normal runter spielte!

Ausführlich:

HC Leipzig mit desaströser und folgenschwerer Champions-League-Heimniederlage gegen Metz
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