HC Leipzig bei 28:34-Heimniederlage gegen Sävehof ohne Zugriff auf das Spiel

Foto: SPORT4Final
In der Vorrundengruppe C der Handball-Champions-League verlor der HC Leipzig vor 2.500 Zuschauern sein zweites Heimspiel gegen den schwedischen Meister IK Sävehof unerwartet hoch mit 28:34 Toren. Eine für die „Königsklasse“ völlig unzureichende Abwehrleistung sowie eine hohe Quote bei Fehlwürfen, darunter 5 Siebenmetern, und technischen Fehlern erlaubten keinen Zugriff auf das Spiel. An einen Sieg war eigentlich nicht zu denken. Eigentlich, denn beim 23:24 in der 48. Minute bestand die Ausgleichschance. Aber die genannten Fehlerursachen, zu wenig Spielübersicht, nachlassende Kräfte und ein 0:6-Lauf zugunsten der Schwedinnen innerhalb von 6 Minuten besiegelten die Niederlage gegen ein schlagbares Team. Leipzig „besiegte“ sich selbst und hat nun eine „Herkulesaufgabe“ vor sich, wenn das Team noch die Hauptrunde erreichen möchte.

Denn nach „Europacup-Mathematik“ zählt bei Punktgleichheit nach der Vorrunde der direkte Vergleich beider Spiele. Um gegen Sävehof vorn zu liegen, muss der HC Leipzig am 3. November in Schweden mit sieben Toren gewinnen. Angesichts der letzten kräftezehrenden Wochen, den Verletzungssorgen, den beiden wichtigen Euro-Qualifikationsspielen gegen Russland in der kommenden Woche und dem Meisterschafts-Topspiel am 30. Oktober in Leipzig gegen den Titelverteidiger Thüringer HC erscheint die Aufgabe in Sävehof unter besonders schweren Bedingungen sehr kompliziert – aber nicht aussichtslos. Als zweite Voraussetzung für die Hauptrundenchance in der Champions League muss mindestens noch das Heimspiel gegen Metz gewonnen werden …

Aber blicken wir auf das Spiel zurück und betreiben ein wenig Ursachenforschung, lassen die Verantwortlichen des HC Leipzig in Interviews zu Wort kommen und hören auch, was der Bundestrainer Heine Jensen zu sagen hatte.

Ausführlich:

HC Leipzig bei 28:34-Heimniederlage gegen Sävehof ohne Zugriff auf das Spiel
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