Leipzig: Grimmaische Straße | Die Unzeitgemäßen Zeitgenossen sind eine Pädagogikerin, ein Diagnostiker, eine Rationalisatikerin, ein Stadtgestaltiker und ein Kunsttheoretiker. Geschaffen wurden diese Plastik in Bronze von Bernd Göbel in der Zeit von 1986 bis 1989. Bernd Göbel war bis 2008 Professor der Bildhauerei an der Hochschule Burg Giebichenstein in Halle. Der Stadt Leiptig wurde sie 1990 überreicht und befindet sich in der Grimmaischen Straße in Leipzig.
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Da stehen sie alle fünf nackt in sichtbarer Höhe, diese seltsamen Gestalten mit dem vergoldeten Holzhammer, dem güldenen Lorbeerkranz fürs erfolgreiche Sprengen oder den goldenen Zeichen der Intensiv-Horcherei - Nase und Ohr in Gold.
Jürgen mit Deinem - und Leipziger besonders mit Deinem Kommentar zu den"Fünfen" ist das ja ein richtiges Mahnmal!
Für mich ist das ein Denk-mal . . . °!°
Ich erinnere mich aber auch an die Menschen nach dem 3. Reich, die sagten, und das mit voller Überzeugung, "das habe ich so nicht gewust". und es überkommt mich dabei die Schamröte. Das Schlimme dabei ist, das ich noch nicht mal in der Lage bin das einzuordnen.
. . .und ich bin 5 Minuten neben der, damaligen Grenze, aufgewachsen. Mensch, es war alles so normal wie man es sah, und es war ja auch nichts dran zu ändern!?
Ich finde das jetzt eben . . . wie soll ich das bloß nennen?
Schön, nun weiss ich worum es sich handelt, Jürgen. Ich war neulich da und kam vor lauter Menschen nicht in Lesweite. Vielleicht ja auch denk mal (nach?)
Der Standort ist vorzüglich gewählt, man muss anhalten und schauen
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