TSV Steinwedel Handball: der Knoten ist geplatzt

TSV Steinwedel Handball:
1. Herren überzeugt mit Notbesetzung. Der Knoten ist geplatzt

Das zur Zeit vom Verletzungspech geplagte Team des TSV Steinwedel (Alexander Meyer, Kai Dürr, Björn Wittig und Marius Niemeyer fallen aus) musste gegen den Liganeuling aus Nienburg (vorher Regionsoberliga WSL) neben einigen verletzten oder angeschlagenen Stammspielern auch auf Trainer Frank Christ verzichten. Die Mannschaft wurde somit von Co-Trainer Stephen Schmidt übernommen, der seine Aufgabe souverän löste.

Steinwedel startete kämpferisch, voller Siegeswille und zeigte von Anfang an wer Herr im Hause ist. Von Beginn an stand die Abwehr solide und lies wenig einfache Tore zu. Zu dem konnte an diesem Tag Coach Schmidt auf seine drei starken Torhüter vertrauen (Hagen Bauersfeld, Dennis Jung, Moritz Meyer) und das typische Steinwedeler Tempospiel aufziehen. Mit einer komfortablen 5 Toren Führung ging es in die Pause und es galt diesen Vorsprung nun über die Zeit zu retten denn es standen nur zwei Auswechselspieler als Alternative auf der Bank zur Wahl.
Die Sorge das die Kraft am Ende nicht ausreichen könnte stellte sich als Fehleischätzung heraus denn der TSV zog das Tempo in der zweiten Halbzeit noch einmal an und konnte sich auch im Angriff noch weiter steigern. Erfolgreichster Torschütze war an diesem Tag Nils Hornbach, der trotz Daumenprellung für 12 Tore zum 34:23 Endstand aus dem Rückraum sorgte.

Co-Trainer Stephen Schmidt: „Wir haben trotz der vielen Ausfälle Moral bewiesen und gezeigt das man immer mit uns rechnen muss. Eine geschlossene Mannschaftsleistung und der unbändige Siegeswille haben dafür gesorgt das der Knoten jetzt endlich geplatzt ist.“
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