Wo: Kegel- und Tenniscenter
Wann: 13.03.2010 09:30 Uhr
Prekäre Beschäftigung – Herausforderung für unsere Gesellschaft
Lehrte: Kegel- und Tenniscenter | Am 13. März 2010 setzt das DGB Ortskartell Lehrte die in Kooperation mit der Bildungsvereinigung Arbeit und Leben erarbeitete Veranstaltungsreihe, mit dem Thema „Prekäre Beschäftigung – Herausforderung für unsere Gesellschaft “, fort.
Dabei sollen folgenden Fragen eingehend erörtert werden: Ist die prekäre Beschäftigung eine Herausforderung für unsere Gesellschaft? In welchem Zusammenhang stehen eigentlich Leiharbeit, 1-Euro-Jobs, Mini-Jobs, Scheinselbständigkeit, befristete Beschäftigte und der Mindestlohn? Können Armutslöhne durch den Mindestlohn verhindert werden? Darüber hinaus wird Klaus-Dieter Gleitze von der DGB Region Niedersachsen Mitte, am Samstag, dem 13.03.2010, erläutern welche Auswirkungen 1-Euro-Jobs auf den Arbeitsmarkt haben und ob diese 1-Euro-Jobs in Konkurrenz zu regulären Arbeitsverhältnissen stehen.
Die Veranstaltung beginnt am 13.03.2010 um 9:30 Uhr, im Kegel- und Tenniscenter, Mielestraße 11, in Lehrte. Gäste sind herzlich willkommen. Anmeldungen nimmt Reinhard Nold unter der Tel-Nr.: 05132/589401 oder per eMail: dgb-lehrte@web.de entgegen. Darüber hinaus können weitere Informationen und Termine zu Veranstaltungen des DGB-Lehrte im Internet unter www.dgb-lehrte.de.ms abgerufen werden.
Tja Frank,
ist es nicht traurig und deprimierend zugleich, dass man schon solche Vergleiche anstellen muss? Ich finde auch, dass wenn sich ein System und deren Gestalter schon so weit von den Menschen entfernt hat, im Grunde ausgedient hat und letztlich auch am Ende ist. Frage ist nur: Was kommt danach? Denke, dass all diese "Umverteilungsfetischisten" etwas heraufbeschwören, was im Grunde keine will bzw. wollte, doch letztlich mit dummen Gesicht dastehen werden. Ein gefährlicher Prozess der da angeschoben wird.
Seit der erste Steinzeitmensch herausgefunden hat, dass es ganz nett sein kann, wenn man nützliche Idioten für sich arbeiten lässt und dann den Mehrwert abschöpft, haben sich die Methoden kaum geändert, sondern nur die Feinheiten und Bezeichnungen.








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