Libellenfotografie - Objektivtest Teil II

Das "Testmotiv" ist eine männliche Federlibelle. Aufnahme mit dem getesteten MAKRO-Zoomobjektiv 70-300mm@MakroModus,300/450KB; D=95cm; F13; 1/250s mit Blitz; ISO 400
Wie schon im ersten Teil ausgeführt, eignen sich auch viele Zoomobjektive gut zum Fotografieren von Libellen. Nun könnte man aber auch noch den störend hohen Wert der Mindest-Entfernungseinstellung durch Vorsatzlinsen reduzieren, aber da gibt es leider ein Manko: Bei Nutzung der maximalen Brennweite treten mit Vorsatzlinsen an Zoomobjektiven oft deutliche Weichzeichnungen auf. Dagegen sollte es helfen, ein Zoom Objektiv 70-300mm (105-450mmKB) zu benutzen, dass für den Bereich 180-300mm eine spezielle Makroeinstellung mit einer verbesserten Mindest-Entfernung von 95cm hat.
Die ersten Testaufnahmen beim Händler waren sehr vielversprechend. Das ausgewählte Objektiv war wegen fehlender Verwacklungskorrektur (VC) und Einsatz von Kunststoff-Fassungen sehr leicht und 'preiswert'. Bei SONY leistet die Kamera die VC sehr gut selbst. Also auf zum Praxiseinsatz. Dazu zeige ich hier die ersten drei Fotos.
Bei den restlichen Fotos (die mit den 'alten' Objektiven erstellt wurden) stehen statt der Technik wieder alleine Motive und Bilder im Vordergrund. Bitte Vollbildanzeige (Lupe) benutzen.
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6 Kommentare
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Rudolf Engelhard aus Diemelsee | 26.08.2014 | 17:37  
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Barbara Steffens aus Ebsdorfergrund | 26.08.2014 | 19:32  
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Manfred W. aus Nebra (Unstrut) | 26.08.2014 | 19:41  
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Jürgen Bady aus Lehrte | 28.08.2014 | 16:54  
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