Wie gerne arbeiten Kinder im Garten, wenn wir sie nur lassen. Auch wenn es für uns Erwachsene einen größeren Zeitaufwand bedeutet, so leisten wir dabei doch einen guten Beitrag zum Umweltschutz. Nur wenn wir unsere Kinder und Enkelkinder früh an die Natur heranführen, lernen sie sie schützen und lieben.
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Da hast Du manch guten Rat weiter gegeben.
Platt gesagt von nix kommt nix. Kinder, die mit dem Thema nicht konfrontiert werden, werden nie begreifen, dass es ein Thema ist.
Das ist ein sehr schöner Beitrag.
Diesen müssten vor allem Leute lesen, denen die Natur nichts bedeutet und die mit ihren Kinder nicht einmal vor die Tür, geschweige den in den Wald gehen.
Naturschutz lebt weiter in der nächsten Generation, wie bereits erwähnt, was man kennt und liebt schützt und achtet man auch.
@ Karsten
Gartenarbeit, das war für mich kein Thema. Feldarbeit, die war unbeliebt und sehr schwer. In allen Schulferien mußte ich/wir bei den Bauern auf dem Feld helfen, um zum Unterhalt der Familie beizutragen (wir hatten ja alles in der Heimat lassen müssen). Mit Rüben verhacken, vereinzeln, noch einmal hacken, fing es in den Pfingstferein an. Im Sommer dann bei der Getreideernte Garben zu Stiegen aufstellen, im Herbst Kartoffeln sammeln. Da hieß es dann meistens: Schneller, schneller! Manchmal hatte ich auch eine nette Frau neben mir, die mit in meine Reihen griff, so dass ich nicht zurück bleiben mußte. Braun gebrannt kam/en ich/wir immer zur Schule zurück und waren doch nicht an der See, in den Bergen oder auf einer Insel.
Das war alles nicht so leicht.
Wir hatten aber großes Glück, denn unser Vater kam zum Weihnachtsfest 1947 aus französischer Gefangenschaft zurück!
LG Brunhild
Brunhild, und wer von den Nachkommen will das heute noch hören???
Ich bin Niedersachse,einseitig ernährt, auch bis 1948 ? ohne Vater.
Meine Frau ist Ostpreußin. Das war schlimmer. 1/2 Familie ist mit in den Westen gekommen und keiner wollte sie haben.
Kurt,
als meine Mutter und meine Tante mit uns vier kleinen Kindern in Immensen ankamen, wollte uns auch keiner aufnehmen. Wir wurden dann bei einem Mitglied des Kirchenvorstandes (Bauer) in 1 1/2 Zimmern untergebracht und haben acht Jahre dort gewohnt. Auch haben wir sehr viele nahe Verwandte auf der Flucht ( durch Tod) verloren. Aber reden wir einmal mehr darüber, wenn wir uns einmal treffen!?
LG Brunhild
Wir wollen noch erwachsen werden !
Hier habe ich von den Kaulquappen in unserem Teich einige Aufnahmen machen können, obwohl sie ziemlich fix hin und her paddeln. Sie sehen schon aus...
Blumenschmuck in der ev.-luth. St....
Blumenschmuck bringt die Schönheit der Natur in die Kirche, dankt Gott für seine vielfältigen Gaben und trägt zur besonderen Atmosphäre im Gotteshaus...
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