Da höre ich doch ein mir typisch bekanntes Geräusch! Hinaus geht’s vor die Türe. Es stimmt. Es sind die Mähdrescher. Tag und Nacht sind sie jetzt im Einsatz, um das Getreide vom Halm zu holen, bevor der nächste Regen kommt. Ich nehme das Fahrrad und fahre zum ganz nahe gelegenen Gerstenfeld, um ein paar Fotos bei schönstem Sonnenschein von den großen Maschinen auf dem Acker zu machen.
Und der Regen kam schon bald. So gegen 21 Uhr höre ich das Wehen des Windes und das Fallen der ersten Regentropfen. Aus ist es wieder mit dem Mähen der Gerste. Das Getreide braucht wieder Sonne und Wind, um trocken zu werden. Dann können auch die Mähdrescher wieder starten.
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Wie war das mit dem Herbst?
Gemäht sind die Felder der Stoppelwind weht,
hoch droben in den Lüften mein Drachen nun steht,
aus Holz das Gerippe der Leib aus Papier,
zwei Ohren ein Schwänzchen sind all seine Zier.
Ja es geht alles rasend schnell dieses Jahr, drum genießt jeden Sommertag.
Günther,
jetzt wird das Wintergetreide gemäht (Gerste, Weizen, Roggen, die im späten Herbst/´Winter gedrillt wurden) und im Hebst das Sommergetreide, das im zeitigen Frühjahr gesät wurde.
Es sind Sommerferien, der Wind weht, da können die Kinder und Erwachsenen die Drachen auf den Stoppelfeldern gut steigen lassen.
Im Herbst wird der Stoppelacker meistens sehr schnell wieder umgebrochen.
LG Brunhild
Hallo chris,
hier haben sie schon des nachts gemäht. Wenn das Korn nicht zu viel Feuchte hat, wird jede Stunde genutzt. Als nächstes ist der Weizen dran.
LG Brunhild
Andreas,
wie ich Dir schon schrieb, standen gestern zwei Hektar Roggen zwischen Immensen und Burgdorf in Flammen. Der Motor eines heiß gelaufenen Mähreschers stand in Flammen, die der Fahrer noch selbst mit einem Feuerlöscher löschen konnte. Der Flächenbrand selbst wurde von den herbei gerufenen Wehren schnell unter Kontrolle gebracht.
Der geschätzte Schaden ist enorm: ca. € 10 000 am Mähdrescher und ca. € 2000 der Verlust auf dem Roggenfeld.
LG Brunhild
Blumenschmuck in der ev.-luth. St....
Blumenschmuck bringt die Schönheit der Natur in die Kirche, dankt Gott für seine vielfältigen Gaben und trägt zur besonderen Atmosphäre im Gotteshaus...
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