AKL stellt vor, ein naturnahes Frühlingsgedicht, der AWO-Dichterin Frau Irene Daemi.

Ein Paar hat sich gefunden.

Der Frühling läßt sein blaues Band
durch die Winde knattern.
Alle Erpel weit und breit, fangen an zu schnattern.
„Freunde” los, es ist soweit!”
und stürzen auf die Weiblichkeit!

Die Enten voller Angst und Schrecken
flattern auf, sich zu verstecken.
Die Erpel nun in diesem Falle
finden die Enten aber alle.

Auch tauchen Nebenbuhler auf
und stürzen auf die Enten drauf.
Es zanken, beißen, scheuchen sich
die Erpel um die Enten sich.

Erwischen sie endlich ihre Damen
behandeln sie sie zum Gotterbarmen.
Habt ihr das schon einmal geseh´n
wie Erpel mit ihren Frauen umgeh´n ?!

Sie balancieren flatternd auf deren Rücken,
beißen in Hälse und Köpfe,
um sie dann unter´s Wasser zudrücken!

Die Enten ergreift Panik unter dem Wasser.
Ich glaub´, Erpel sind Frauenhasser.
Ach blaues Band im Frühlingswind
mach, daß die Erpel zärtlich sind.

Dieses Gedicht zeugt von sehr guter Naturbeobachtung.
es wurde am 30.03.2011 geschrieben. Alle Rechte,
verbleiben bei der Autorin. Siehe:" Oben im Vorspann".

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Giuliano Micheli aus Garbsen am 09.04.2011 um 12:52 Uhr  
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Gabriele Friedrich-Senger aus Langenhagen am 09.04.2011 um 17:34 Uhr  
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Jürgen Bruns aus Lehrte am 09.04.2011 um 17:54 Uhr  
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Gabriele Friedrich-Senger aus Langenhagen am 09.04.2011 um 18:45 Uhr  
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Jürgen Bruns aus Lehrte am 13.04.2011 um 10:21 Uhr  
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Brunhild Osterwald aus Lehrte am 17.04.2011 um 19:26 Uhr  
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Gabriele Friedrich-Senger aus Langenhagen am 17.04.2011 um 19:55 Uhr  
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