Wartezeit, Traumzeit einer Christbaumkugel. Gedicht für die Damen von my heimat.

Zwischen Expert und dem Parkschlößchen.
Lehrte: Bei mir zu Hause. | Traum der Christbaumkugel
Traumzeit, Wartezeit.

Eine kleine goldene Kugel vom letzten Weihnachtbaum,
die träumte in ihrer Schachtel den schönsten Traum.
361 lange Tage hat sie mit schönen Träumen verbracht,
sie hat sich Gedanken über das holde Christkind gemacht.

Sie dachte auch an den frischen grünen Weihnachtsbaum,
und wünschte sich oftmals in ihrem langen süßen Traum,
sie wäre schon im November am Baum im Winterwald,
egal ob es da regnet, oder schon schneereich und kalt.

Sie flüsterte in der Kiste leise mit den anderen Gefährten,
die sich von den Gedanken an das letzte Fest nährten
Wie waren sie doch selig in der letzten Weihnachtsnacht,
wo nach der Christmesse die schönen Kerzen angemacht.

Auch strahlten so herrlich .im reflektierenden Licht,
die glücklichen Augen der Kleinen, war das etwa nichts.
Weihnachtslieder füllten klangvoll den festlichen Raum,
das ging so 3 Tage, bis aus war der weihnachtliche Traum.

Zurück in die Schachtel die neue Wartezeit begann,
sie dachte ans Fest mit Vorfreude, so dann und wann.
Wenn Gott dir eine Bestimmung für das Leben gemacht,
dann hat er auch dieses in seiner Güte in Ruhe bedacht.

Mit diesem Weihnachtskartenersatz wünsche ich Euch
Gesegnete Weihnachten und
Ein gesundes neues Jahr 2014

Jürgen Bruns

Warnung und Hinweis für Weihnachten.

Vosicht bei dem Weihnachtsessen, die Gesundheit nicht vergessen.

Das Weihnachtsmenue.

Vorsicht jetzt beim Weihnachtsessen,
Pfunde sind schnell angegessen.
Drum mahne ich und tue euch kund,
Schlemmen ist schön, aber ungesund.

Wer hastig ißt, und wenig kaut,
auch meistens schlechter dann verdaut.
Genießer leben auch nicht so gesund,
langsam essen ist das Gebot der Stund`.

Sie zwingen Unmengen in sich rein,
etwas, was selten ist, teuer oder fein.
Manch´ Fresser ist nach der 5. Runde satt,
er fühlt sich müde und auch etwas matt.

Was nützt da Wissen und der Ärzte Rat,
mitreißend das große Essen, in der Tat.
Wir die Alten hungerten vor 1945. viele Jahre,
das bremste unseren schnellen Weg zur Bahre.


Heute schlemmen Alte, fast schon wie die Jungen,
genussvoll schmatzen die Genießer-Zungen,
Auch gute Rente läßt das Schlemmen zu,
Vorsicht, sonst nimmt Dir ein Leiden noch die Ruh`.

Jürgen Bruns
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7 Kommentare
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Fred Hampel aus Fronhausen | 23.12.2013 | 09:55  
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Jürgen Bruns aus Lehrte | 23.12.2013 | 11:10  
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Werner Szramka aus Lehrte | 23.12.2013 | 11:25  
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Gaby Floer aus Garbsen | 24.12.2013 | 08:37  
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