Wo: Städtische Galerie - Alte Schlosserei
Wann: 18.06.2010 19:00 Uhr
Vernissage des Installationskünstlers Tom Otto in Lehrte. "Kommt zum Chor".
Lehrte: Städtische Galerie - Alte Schlosserei | Neue Ausstellung des Künstlers, Tom Otto, Hannover.
„Komm zum Chor”, vom 18. Juni bis zum 5. September 2010.
In der „alten Schlosserei”, in Lehrte fand am Freitag Abend
die Vernissage des bekannten Installationskünstlers,
Tom Otto statt. Bekannt durch viele Ausstellungen,
wie auch „Den Baum der Stühle”, im Georgengartens,
in Hannover, sowie der, in dem Park des Klinikums,
dekorativ eingegrabenen Stühle. Jetzt schuf der Maler
und Bildhauer eine riesige Instalation, die Verbindung
mittels Schranken zu einer dunklen Kapelle.
An die Vergangenheit der Eisenbahnerstadt mit seinen
damals 24. Schranken, wies der 2. Bürgermeister Hoffmann,
bei der Eröffnung hin. Die sehenswerten Modelle des Künstlers,
erweckten großes Interesse der zahlreichen Kunstfreunde.
der Direktor des Kunstvereins Hannover, Herr Rene‘ Zechnin,
führte lyrisch in das Werk und die Vorarbeiten ein.
Zitat aus der Veröffentlichung des „Salon Salder”,
von Herrn Michael Stoeber, zu den Werken Ottos.
(Verkürzt wiedergegeben.) [ Die Strategie, für seine Kunst
Stoffe und Materialien aus den Altag zu wählen,die oft auch
abgelebt und ausgemustert, Dinge die im Reich der Kunst
eine neue Bedeutung annehmen und einem zweitem Atem entfalten,
teilt Tom Otto mit den Dadaisten und Neodaisten, Es ist es auch
seine Poetisierung in Form von Geschichtenerzählens.
Tom Otto schafft es aus banalen Dingen, auch mit alten Stühlen,
diese mit einer verwandelten Choreographie in eine zauberische Inzenierungen umzuwandeln. Frei nach dem Rat Jean Cocteau,
an einem jungen Künstler :" Faites-moi e´tonner ! ]
Naja, wem es gefällt..... ich kann damit nichts anfangen..
was bin ich doch für ein Kunstbanause!
Meine "Kartuuns" und Deine Bilder, Dirk, erfüllen nicht die Norm des "studierten Künstlers!
Darum habt Ihr auch keine Gönner und Sponsoren, viel schlimmer,
Eure Werke sind zu verständlich. Hier wird umweltschonend Müll entsorgt
und zwar auf eine küntlerische Art & Weise. Die Modelle sind aber,
"allererste Sahne".
Da fallen mir glattweg Bertolt Brechts Worte ein: " Der größte Teil der kulturellen Produktion der letzten Jahrzehnte wäre durch einfaches Turnen und zweckmäßige Bewegung im Freien mit großer Leichtigkeit zu verhindern gewesen". (Für mich fehlt in dem Zitat ein "r", aber so stehts geschrieben ;o)
Nix für ungut, Nicole





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