Schöne warme Tage, oftmals Morgensonne,
dieses Wetter, eine lang ersehnte Wonne.
Gartenblumen, mit der zweiten Blütenpracht,
was dem Naturbewußtem, viel Freude macht.
Äpfel, süß, unbehandelt, die laben lecker mich,
denn die gespritzten Giftäpfel, die mag ich nicht.
Die ersten gesunden Walnüsse, auch schon da,
Magnesium, gut gegen Wadenkrämpfe, wunderbar.
Mich erfreuen letzte Herbstblumen und Rosen,
beim fotografieren will ich sie riechen, ja kosen.
Die ersten Blätter fallen durch den leichten Wind,
schön, fast wie Urlaub, diese Tage oftmals sind.
Sehr viel Gartenarbeit ist noch im Herbst zu tun,
nach der Arbeit, mit einem Bier, im Freien ruh´n.
Gott segne Gärtner und meinen Schwiegersohn,
er ackert fleißig, ich mich aus Gesundtheit schon´.
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Des Herbstes warmes Licht
sich in bunten Blättern bricht.
Ein Rascheln im Unterholz -
vernichtet ein Igel gleich des Gärtners Stolz?
Etwas derber weht er schon, der Wind.
Doch in der Sonne ist es herrlich lind -
fast ein wenig warm sogar.
Hinten seh ich kuscheln ein Liebespaar.
Ein wenig Abschiedsschmerz durchzieht mein Gemüt.
Der Sommer war kurz, viel ist nicht erblüht.
Nun kommen bald die Regentage
Gewitter, Sturm und andre Plage...
Daran mag ich grad gar nicht denken!
Ich pflücke eine Aster, die will ich dir nachher schenken!
Dann mach ich uns einen Tee und Kerzen an
und dann kuschel ich mich an dich ran.
Jede Jahreszeit hat seine schönen Seiten!
Die des Herbstes sind die Kuschelzeiten!
K.N.
Dein Reym ist sehr schön, fein geschrieben das Gedicht.
Aber die Sache mit dem Igel, verstehe ich leider nicht ?
Ein Igel ist doch für jeden Bio-Garten ein großer Seegen,
denn wo ein Igel, werden sich wenige Schädlinge bewegen.
Gruß Jürgen
Da erkennt man das Großstadtkind, Jürgen! Ich dachte, die Igel knabbern alles an und wühlen in der Erde. Entschuldigung, wenn es falsch ist! Wie gesagt: Berliner Pflanzen haben nicht automatisch Ahnung vom Garten! *schmunzel*
Lieber Jürgen,
eine wunderbare Liebeserklärung an den Herbst, in lyrischer Form, hast Du uns geschrieben. Deine Bilder zeigen uns die letzten Spätsommerblüher und der
Sonnenaufgang zeigt sich in einem schönen Farbenspiel.
Danke dafür.
Liebe Grüße
Angelika
Danke liebe Angelika, ich freue mich, von dir zu hören.
Im Oktober erscheinen einige meiner Zeitzeugen-Berichte im Zeitgut-verlag.
Laß bitte einmal wieder etwas von dir hören, ich bin oft einsam. Jürgen
Mach ich sehr gerne, lieber Jürgen. Deine Zeitzeugen-Berichte würden mich sehr interessieren. Kannst Du genauer beschreiben welche Möglichkeiten ich habe diese zu lesen? Freue mich darauf.
Liebe Grüße
Angelika
Angelika, sie stehen sogar in my heimat.
Das Wunder von Wasserburg. (Bodensee)
Weihnachten 1945 -"In der Tonne",
Sturmflut in Hamburg im Bahnpostwagen.
Am besten findest du alles , in meiner Homepage,
oben im Lebenslauf. Gruß Jürgen.
Auf Anregung, einer [Schwester der Feder] Zitat von der bekannten
Ostpreußischen Dichterin "Ruth Geese, jetzt Hamburg",
half mir Frau Elisabeth Krahn, jetzt Celle, bei der jetzigen Änderung,
meines September-Gedichtes. Ich danke der Dichterin Frau Krahn,
Mitglied meines Arbeitskreises Lyrik AKL. für die netten Gespräche
über Masuren und unsere Gedichts- und Geschichts-Vorstellungen.
Einige der lesenswerten Werke von Frau Krahn habe ich in my heimat,
veröffentlicht. Vieles finden sie in den Mohrunger Nachrichten, unter
www.mohrungen.eu
Hallo Jürgen - wie schön deine bezaubernde Gartenwelt:
Oh du Sonnenschein am Himmelszelt
Hast einen Eingang zu einer kleinen Welt.
Mit all der Gartenarbeit zur Jahreszeit
Die Rose immer gern zum Duften bereit.
Neues Rasengrün spriesst hervor.
Gleich dahinter das Eingangstor
Neben dran das Wolfsmilchgewächs
Malvenblüten neben Holzgeäst
Fleissiges Lieschen im Sonnenschein
Dahlien laden zur Geburtstagsfeier ein
Der Herbst zeigt seine farbigen Blumen-Fallen.
Mit Walnüssen die vom Baum herabfallen.
Wir wollen noch erwachsen werden !
Hier habe ich von den Kaulquappen in unserem Teich einige Aufnahmen machen können, obwohl sie ziemlich fix hin und her paddeln. Sie sehen schon aus...
Blumenschmuck in der ev.-luth. St....
Blumenschmuck bringt die Schönheit der Natur in die Kirche, dankt Gott für seine vielfältigen Gaben und trägt zur besonderen Atmosphäre im Gotteshaus...
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