Ich fahre wieder mit dem Rad zur RAD..
... und kann den Frühling hören!
Mein Büro ist nicht all zu weit entfernt, deshalb bin ich in der glücklichen Lage mit dem Rad zur Arbeit fahren zu dürfen.
All jene, die es so machen, können sich auf seiner inneren Zufriedenheitsscala einen Pluspunkt markieren.
Was ich im Auto nicht mitbekomme, ist das Gezwitscher der Vögel. Das Geräusch, unter meinen Reifen auf dem noch vorhandenen Splitt auf der Straße, erinnert noch an die vergangenen Schneewochen, die das Radfahren lebensgefährlich machten. Der Wind, den ich spüre, ist ziemlich frisch. Ich ziehe noch Stirnband und Handschuh an, aber die Sonne scheint in mein Gesicht! Automatisch fahre ich langsamer, oder einen schöneren Umweg. In mir ist Freude.
Den Menschen, denen ich begegne, kann ich direkt in die Augen lächeln und ihnen einen guten Tag wünschen. Mein Arbeitstag beginnt positiv. Niemand kann mir mein wunderbares Morgenerlebnis nehmen.
Wer mit dem Fahrrad zum Bahnhof fahren kann, ist auch gut dran.
Irgendwann las ich einen schönen Spruch:
Das Lebensgefühl, dass man durch Bewegung gewinnt, ist nicht käuflich und daher unbezahlbar.
Birgitt Dralle
(Eine von den beweglichen Damen)
Klasse Birgitt,
ein schön umschriebener Bericht.
Tja , - , als Radfahrer begegnet man den Menschen und kann ihn ohne seine sonst umgebene Blechkarosserie viel besser erkennen.
So ist es auch mit der Natur , - , man spürt die Sonne, den Wind und hört dabei manchmal ein Vogelkonzert.
Noch reizt mich das Wetter nicht, mein Fahrrad aus dem Winterschlaf zu holen...






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