Das Abenteuer beginnt
Nach dem alle Vorbereitungen abgeschlossen sind, wagen sie ihr große Abendteuer: Diana und Frank aus Hemmingen gehören zu weiteren 49 teilnehmenden Teams, die sich aufmachen, 7300 km zu erobern. Startpunkt der Tour ist Dresden und Ankunft nach 7300 km der Zielort Banjul.
Mit einem ausrangierten Krankenwagen, den die Beiden mit Hilfe von Freunden und Familie in ein kleines Wohnmobil umbauten, begann die waghalsige Tour durch sieben Länder und zwei Kontinenten. Das Innenleben bestückt unter anderem mit zwei Betten und anderes Zubehör (neue Reifen, Keilriemen). Um an dieser Rallye teilzunehmen ist eine wichtige Voraussetzungen, es muss ein Schrottauto sein, das nicht schneller als 80km/Std. fährt und nach 7300 km am Zielort Banjul für einen guten Zweck versteigert wird.
Mit aktivem Sport „ist so gar nicht mein Ding“, berichtet Diana bin ich gut auf die Tour vorbereitet. „Und ja aufgeregt bin ich auch“, berichtet sie als sie sich bei Kolleginnen und Kollegen verabschiedet. Von allen Seiten ist „Gute Fahrt“ zu hören oder auch „kommt gesund zurück!“
Wer mehr über die beginnende Rallye Dresden – Dakar – Banjul lesen möchte, klickt hier:
www.rallye-dresden-dakar-banjul.com
Viel Glück und viel Erfolg!
Na, dann wünschen wir den beiden und den anderen Teams alles Gute und viel Glück bei ihrer Abenteuertour!
.... auch von mir "Gute Fahrt" und ganz viel Glück :-)
Viel Glück für alle Tourteilnehmer.
Bestimmt ist das eine aufregende Sache. Mal sehen, wer die ganze Strecke schafft. Den Link habe ich mir schon in den feed-reader eingetragen. Danke, Gertraude.
Viel Erfolg und gute Fahrt. Aber ein Schrottauto nach weiteren 7300 km zu versteigern, was bleibt da übrig?
Das erzählen die Beiden sicher nach ihrer
Ankunft hier Wilhelm.
auf den Bericht bin ich schon gespannt.......
Na ja, für einen guten Zweck sind ein paar € ja auch schon viel. Und dabei sein ist alles.
Seit drei Tagen sind sie nun unterwegs und ich verfolge
die Eintragungen der Teilnehmenden im Tagebuch der oben
genannten Adresse. Es liest sich spannend, allerdings waren
auch schon größere Reperaturen notwendig.
Bei Diana und Frank gab es bisher nur einen kleinen
Schaden am Scheibenwischer. Ist alles behoben.
Das hört sich nach einer sehr interessanten Reise an. Werde auch mal das Logbuch verfolgen ....
Mach das Beate, manches Team musste schon mit
großen Reperaturen fertig werden. Es ist spannend zu
lesen
Andreas, der tägliche Verlauf ist im Internet zu verfolgen
unter der obeb genannten Internet Adresse. Viel Spaß
beim Stöbern


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