Stefan Nathan Lange - Ein BLINDER geht ALLEINE nach BRÜSSEL - Ich gehe blind nach Brüssel und sage denen, dass wir nicht mehr mitmachen! - gestartet 15.Mai - Er hat unseren Respekt verdient !!!

Ich möchte hiermit für Stefan Nathan Lange "Werbung" machen, um zu zeigen, dass es auch Menschen gibt, die etwas tun und nicht nur vor dem Fernseher, beim Stammtisch oder in einem Internetforum über alles schimpfen. Und dies muss uns ein Blinder vormachen, der momentan alleine seinen Weg nach Brüssel geht. Einem Sehenden wäre dies vielleicht schon zu viel des Guten. Aufgrund dessen würde ich doch meinen, dass wir alle Ihm somit unseren Respekt zollen sollten und wenigstens die Information über sein Vorhaben bzw. nun auch seine Tat weiterverbreiten könnten. Auf seiner Internetseite finden sich seine Gründe für den Gang nach Brüssel. Nachfolgend ein kurzer Auszug davon:

Wir nehmen unser Leben in die eigenen Hände! - Bewusst Sein, Miteinander füreinander
Grüß Gott – Ich grüße Gott in Dir
„in lak´ech, a lak´en“ – Ich bin Du und Du bist ich (Maya-Gruß)
„Mitakuye oyacin“ – Wir sind alle miteinander verwandt (Gruß der Lakota-Sioux)
Namaste (Ich ehre in dir den göttlichen Geist, den ich auch in mir selbst ehre –
und ich weiß, dass wir somit eins sind - Sanskrit/indien)
Obwohl ich fast blind bin, verschließe ich nicht die Augen vor dem, was in der Welt nicht in Ordnung ist! Ich will mich jedoch nicht damit aufhalten, die Missstände aufzuzählen, sondern positiv beschreiben, wie ich mir eine menschliche Welt vorstelle.
Bei meiner Wanderung vom bayerischen Chiemgau quer durch Deutschland über Holland bis nach Brüssel zum Europaparlament möchte ich die Botschaft verbreiten, wie wir, „das Volk“, unser Leben wieder in die eigenen Hände nehmen und uns aus dem “Überlebens-Modus” herausbewegen, uns aus dem Klammergriff des Macht- und Geld-Systems lösen können.
www.neue-weltordnung.net

Die Route führt vom Chiemgau (Bayern) über München, Augsburg, Rothenburg, Frankfurt am Main, Wiesbaden, Koblenz, Aachen und Maastricht.
Insgesamt werden in sieben Wochen fast 880 km zurückgelegt, täglich ca. 20 bis 30 km.

Es wäre schön, wenn er auf seinen einzelnen Etappen (stehen auf seiner Internetseite) etwaige Unterkunftsmöglichkeiten hätte. Vielleicht auch einige Menschen, die ein paar Meter mit ihm gehen oder ihn in den jeweiligen Orten willkommen heißen.
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen am 26.05.2012 um 03:05 Uhr  
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