Gestalten aus dem Nichts
Kaltenweide im November. Faszinierend und auch etwas unheimlich - der Nebel. Wo man sonst problemlos vom Orthleut bis zur Schallschutzmauer der Autobahn schauen kann, zieht sich nun eine wabernde, nicht definierte, weiße Wand durch die Wiese. Alle Geräusche sind gedämpft und klingen weit entfernt und unwirklich. So sieht "Herbst" aus. Dazu kahle Bäume und ein Blättermeer auf dem Boden. Ja uuuuund - sehr zur Freude der Pferde: viele, viele Eicheln. Ein Festmahl.
Die Pferde kommen aus dem Nichts und sind kurze Zeit später wieder verschluckt. Doch, etwas unheimlich ist es schon.
Es ist allerdings auch mal ganz nett, die "olle" Wand entlang der Autobahn nicht zu sehen :-)))



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