Im dichten Nebel war kaum zu erkennen, wo der Silbersee aufhört und der Himmel beginnt. Enten und Schwäne schienen wie in Watte verpackt im Nirgendwo zu schweben. Nach der zweiten Runde um den See war das jenseitige Ufer schwach zu erahnen. Mein Lieblingsbaum zeigte sich als grauer Schemen im Nebel.
Ich habe die Stimmung hier sehr genossen, denn solche Bilder bietet das Wetter doch eher selten.
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Das möchte ich auch sagen, Ingeborg, wir hatten einen wunderschönen goldenen Oktober und nun sind die November-nassen Nebeltage dran...ich mag diese stille, verhaltene Stimmung im Nebel. Leider gehören auch Sturm und Regen in diese Jahreszeit, dann machen wir es uns halt drinnen im 'Stübchen' kuschelig.....
Shima, wir waren am Nachmittag am Silbersee und auch an dem kleineren dahinter. Zu der Zeit war es nicht mehr ganz so neblig, dafür wurde es langsam dunkel...Deine Bilder bringen die Stimmung wundervoll rüber....
LG Gabriele
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