MTV verleiht 95 Sportabzeichen.

Kleine Episoden, erzählt von Annelore Schmidt aus dem Verlauf des Sportabzeichen-Sommers.
MTV Engelbostel-Schulenburg

Sommerzeit bedeutet beim MTV auch gleichzeitig Sportabzeichen-Zeit. Die Sportgeräte liegen bereit und mit Elan nehmen die MTV Mitglieder die Übungen in Angriff. Innerhalb von 4 vorgegebenen Kategorien, Schnelligkeit, Kraft, Ausdauer und Koordination, können sich die Sportler für bestimmte Disziplinen entscheiden. Je nach Leistung kann man sein Abzeichen in Bronze, Silber und Gold abschließen. Diese Art der Unterteilung spornt die Teilnehmer immer wieder zu „Höchstleistungen“ an. Denn das Sportabzeichen in Gold ist schon anerkennenswert!
Die Verleihung für 2015 fand am 21.11. im MTV Sportzentrum statt. 95 Teilnehmer/innen, 62 Erwachsene und 33 Kinder, konnten die Urkunden des Deutschen Olympischen Sportbundes ( DOSB ) entgegen nehmen. 7 sogen. Familiensportabzeichen, bei denen alle Mitglieder einer Familie teilnehmen, erhielten eine besondere Urkunde. Auch eine komplette Fußball-Jugendmannschaft war dabei: Der Trainer Timo Schaper hielt eine seiner Trainingseinheiten in Form des Sportabzeichens ab.
Egal, ob die Teilnehmer zum ersten oder dreiundvierzigsten Mal ( Jürgen Endewardt ) dabei waren: Annelore Schmidt überreichte jedem Einzelnen persönlich Urkunde und Nadel. Die Neulinge, die in diesem Sommer zum ersten Mal dabei waren, munterte sie auf, im nächsten Jahr wieder anzutreten. Gleichzeitig gab sie ihnen nützliche Tipps mit auf den Weg. Besonders bei den Koordinationsübungen ( Weitsprung, Schleuderball, Seilspringen ) musste viel trainiert werden, um die Vorgaben zu erfüllen. „Ich sehe noch, wie sich einige mit dem Springseil Stunde um Stunde „quälen“ mussten, um die Übung sauber hinzubekommen“, sagte Irmtraud Redetzke. „Aber das Durchhalten hat sich letztendlich gelohnt“, ergänzte sie. „Interessant war auch, wie sich Eltern oder Begleitpersonen von Kindern spontan die Schuhe auszogen und verschiedene Übungen ausprobierten. So sind einige zum Sportabzeichen gekommen, die vorher gar nicht die Absicht hatten“, erzählte Annelore Schmidt. „Leider haben einige zwischendurch abgebrochen, sonst hätten wir die Marke 100 erreicht“, bedauerte sie.
Nach Verteilung der Urkunden und Nadeln bedankte sich Annelore Schmidt bei allen Beteiligten und wünschte ein gutes und gesundes Jahr 2016. Die Termine werden wieder rechtzeitig bekannt gegeben.
Außerdem bedankte sie sich bei ihren „Mitstreitern“ Irmtraud Redetzke, Eva und Lothar Zboron für Messen, Stoppen, Harken, etc.
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