Wirtschaftskrise: Menschen ohne Beine brauchen keine Strümpfe!
Erklärung der Wirtschaftskrise (10. Klasse): Wenn die Menschen in einer Region die Beine verlieren, dann brauchen sie auch keine Strümpfe mehr. Wenn keine Strümpfe mehr gebraucht werden, dann werden keine mehr gekauft. Wenn keine mehr gekauft werden, dann macht der Laden dicht (pleite?). Und die Arbeitsplätze gehen verloren.
Anreiz der Bundesregierung: Abwrackprämie für Beine? Oder für Läden? Oder für Menschen ohne Beine? Import zusätzlicher Beine aus anderen Regionen? Gastarbeiter als vollständige Menschen einsetzen?
austrianer
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Wenn die Krankenkassen schon nicht mehr bei Prostataleiden zahlen, weil die Rentner Zeit zum Pinkeln haben, so verschreiben sie doch noch Holzbeine. Diese Gliedmaßen sehen mit weißen Socken besser aus als das schmuddelige Holz.
Fazit: Drechsler haben was zu tun und
weiße Socken sind wieder der Renner.
Der Laden kann wieder aufmachen.
Andreas: Toller Tip für die globale Erwärmung. Handschuhmacher und Täschner sind ausgestorbene Berufe und die sind nach China und in andere asiatische Länder abgewandert. So einfach ist sie nicht, die Volkswirtschaft.
austrianer
Also dann zu den Fragen.
Die letzte z.B. regt mich zu der Vermutung an, daß Gastarbeiter, egal welcher Nationalität, auch entbeint sein können. Also erübrigt sich diese Frage.
„An der Parkplatzsituation muss sich etwas...
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