Kein Freibrief für den Airport Hannover zur Storchenjagd

Frielinger Störche
Langenhagen: Airport Hannover |

" Es geht hier um eine verantwortungsvolle Regelung für einen Ernstfall,die Rechtssicherheit schafft.Einen Freibrief zum Töten von Störchen wird es mit mir nicht geben" (Axel Priebs,Umweltdezernent der Region Hannover, aus HAZ-Hannover v.27.August 2015)

Ein Wort des Umweltdezernenten,an dem ich nicht zweifele.

Zweifel habe ich dagegen am Motiv des Airports " nur " Rechtssicherheit schaffen zu wollen.

Nach meinem Wissen beschäftigt der Airport Hannover einen sogenannten Bird Controller und wendet bisher erfolgreich Vergrämungsmethoden an.
Da liegt es nahe, noch einen zweiten Fachmann einzustellen und vergrämungstechnisch zu optimieren.

Das erhöht zwangsläufig die Betriebskosten des Airports.

Fakt ist: Abschießen ist billiger


Für den "Bird Controller" und den Airport besteht heute bereits ausreichend Rechtssicherheit. Im Notfall kann ein einzelner Storch abgeschossen werden.

Da kann sich der Betreiber des Airports ganz einfach beim Umweltdezernenten der Region schlau machen.


HAZ-Hannover


Airport Hannover bei Facebook dazu

Nachtrag v. 30. August 2015:
"UNTERM STRICH"- "Langenhagen ist nicht der Wilde Westen" von Michael Zgoll

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6 Kommentare
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 27.08.2015 | 17:34  
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k-h wulf aus Garbsen | 27.08.2015 | 18:40  
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Andreas aus Niedersachsen aus Laatzen | 29.08.2015 | 03:16  
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Arnim Wegner aus Langenhagen | 31.08.2015 | 23:15  
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Rainer Bernhard aus Seelze | 15.09.2015 | 03:54  
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