Viel zu lachen

Wieder einmal konnten die Ortsvereine aus Godshorn des Deutschen Roten Kreuzes und der Arbeiterwohlfahrt auf ein gelungenes Sommerfest zurückblicken. 120 Gäste waren bei strahlendem Sonnenschein und angenehmen Temperaturen ins Dorfgemeinschaftshaus gekommen.
Dort begrüßte zunächst der Vorsitzende der AWO, Friedhelm Schulz die Gäste. Als besondere Gäste konnte er den Ehrenbürger der Stadt, Hermann Euscher begrüßen. Auch den Pastor Falk Wook sowie die stellvertretende Ortsbürgermeisterin Ute Bielmann-Sprung, Marcus Lehmann und etwas später Ulrich Müller vom Ortsrat wurden auch willkommen geheißen. Anschließend begrüßte die Vorsitzende des DRK, Helga Biewendt die Anwesenden. Pastor Falk Wook sprach danach ein paar Begrüßungsworte.
Die stellvertretende Bürgermeisterin Ute Biehlmann-Sprung betonte die Wichtigkeit des Ehrenamtes und bedankte sich dafür, dass es in Godshorn noch möglich ist, Leute dafür zu finden. Sie überreichte den beiden Vorsitzenden ein kleines Geschenk als Dank für die geleistete ehrenamtliche Arbeit.
Nach einer guten Stunde, in der es reichlich Kaffee und Kuchen gab, hatte die Theatergruppe wieder viel Spaß vorbereitet. Zunächst berichtete Karin Sander, dass sich für sie die Welt verändert habe. Kleidergrößen und andere Dinge wären nicht mehr wie früher. Dann spielten Helga und Walter Müller eine Szene aus dem Krankenhaus. Jetzt nehmen "WIR" mal unsere Tabletten. Sie hatten die Lacher schnell auf ihrer Seite. Zwei Nonnen entgehen einer Vergewaltigung. Gespielt von Traudel Lichtenberg und Heidrun Schulz. Dass man große Probleme mit dem Anschluss eines Computers haben kann, erzählte Ruth Eichler. Der Direktor (Walter Müller)und eine Lehrerin(Marlies Winter) prüften einen Schüler(Walter Koch) der gerne eine Klasse überspringen möchte. Der Direktor gab dem Wunsch des Schülers statt, weil er mindestens 5 Fragen in den erotischen Bereich vermutet hatte. Danach spielten Friedhelm Schulz und Anneli Boy die alten Bekannten, wobei sie auf ihre körperlichen Gebrechen hinwies und er sofort Spezialisten benennen konnte.Der absoluten Knaller aber war eine Darstellung von allen Schauspielern über Sparmassnahmen im Altersheim. Schon die Kostümierung löste frenetischen Jubel aus, denn man war in Omas Nachtoutfit geschlüpft. Militärisch kurz waren dann die Anweisungen zur Körperpflege und lösten einen Lacher nach dem nächsten aus. Das war eine schöne Anerkennung durch das Publikum.
Erwähnt sei auch Klaus Häveker, dem wir auf diesem Weg dafür danken, dass der Ton stimmte.
Zum Abschluss dieses wunderbaren Nachmittags konnte man sich noch mit einer oder auch zwei Bratwürsten stärken, die von Detlef Euscher und Bernd Rosien gegrillt wurden.
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