Gesehen im Kindergarten Poggenhagen beim Kindergartenfest am 19. September 2009
Vor Kindergärten und Schulen gelten ab dem 1. Oktober 2009 die unten aufgeführten Verkehrszeichen. Interessant bei der Vorbereitung zur Aufnahme der neuen Verkehrszeichen in den Schilderwald war die Tatsache, daß ausschließlich Kinder bei der Gestaltung mitwirken konnten.
Ich halte es für selbverständlich, dass man in den geschwindigkeitsreduzierten Gebieten, dort wo Schulen, Kindergärten und Krankenhäuser besondere Gefahrenherde darstellen, besonders langsam und vorsichtig gefahren wird. Ich appeliere noch einmal an alle Autofahrer: Kinder sind unsere Zukunft. Fahren Sie bitte vorsichtig, aufmerksam und langsam! Achten Sie besonders auf Zebrastreifen/Fußgängerüberwege, auf Ampeln und auf Schülerlotsen. austrianer
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wenn wenigstens die Eltern mancher Kinder sich das zu Herzen nehmen würden.......
( Ich erlebe täglich, wie Kinder leiden, wenn allein erziehende Mütter überfordert sind.....)
Finde ich eine gute Idee mit den selbstgemachten Schilder, die fallen besser ins Auge.
Vor Schulen u.a. sollte geblitzt werden!
(nicht kurz vor Ortsausgang, wo 20 m danach Tempo 70 gilt)
Dagmar, da schließe ich mich dir voll und ganz an! Sollen die doch mal da blitzen, wo es Sinn macht! Schöne große, gut sichtbare Blitzer vor Schulen und Kindertagesstätten täten manch einen wohl eher dazu zu animieren, vom Gas runter zu gehen!
Elisabeth: Ich merke es als "Opa" auch. Ich bin gelassen und mich bringt so schnell nichts aus der Ruhe. Das Kind merkt und genießt das. Im Gegensatz dazu sind die jungen Mütter so fahrig und aufgedreht, dass die Kinder nicht einmal husten dürfen ohne von der Mutter angeschnauzt, manchmal gar agressiv angeschrien zu werden. Und Kinder anschreien ist Körperverletzung. austrianer
ich mache da täglich so meine Erfahrungen mit Müttern, darüber kann und darf ich natürlich nicht hier sprechen.
Natürlich gibt es immer auch die anderen ( ich bin ja selbst eine)
@Elisabeth, da kann ich Dir nur zustimmen. Manche Mütter machen wärend der Kindergarten- und Schulzeit einen echten "Spagat" zwischen Familie, Schule und Beruf. Habe es selbst durch. Das müßen die Kinder aber lernen, daß Mütter auch noch abeiten müssen. Mal anschreien ist ok, wenn auch wieder gelobt wird. Meine Erfahrung ist, daß Kinder von arbeitenden Müttern oft selbstständiger wurden und sich besser anpassen konnten. Das zog sich bis zur letzten Klasse durch. Und wer kam zum Basteln und Elternabend? - die Berufstätigen!!!
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