SoVD Engelbostel-Schulenburg beginnt mit Regen und Marc Aurel

Langenhagen: SoVD-Engelbostel-Schulenburg | Es regnet, es regnet, die Erde wird nass.
Wir saßen im Trocknen und hatten viel Spaß.
Die Bratwurst vom Grill, Salat selbst gemacht,
der Wein vom Fass, wir haben viel gelacht.

Der Vorsitzende des SoVD Engelbostel-Schulenburg Kurt Mörke und sein Vertreter Hans-Jürgen Giese begrüßten die rund 70 Mitglieder ganz herzlich zu diesem schon zur Tradition gewordenen Sommerfest.
Die Eheleute Giese hatten dafür wieder ihren Hof zur Verfügung gestellt und wollten die Gäste mit einem Programm der „Lustigen Oldies“ aus Godshorn überraschen. Leider hat ein heftiger Regenguss
zu Beginn der Veranstaltung dazu geführt, dass ein Auftritt nicht mehr möglich war – schade, schade. Es ist schön, dass wir in unserem Ortsverband so viele freiwillige und zuverlässige Helfer haben, die sich
darum kümmern, dass alles für das Fest hergerichtet wird. Aber was nützt die beste Vorbereitung und was wäre das Alles, ohne unsere Mitglieder, die gern ein aufgeschlossenes und harmonisches Zusammensein
zwischen Jung und Alt pflegen. Wir wären nicht der Sozialverband, wenn wir uns nicht auch über ein gesellschaftliches, soziales Thema unterhalten. So kam jemand auf unser Gehirn und Marc Aurel zu sprechen, der vor 2000 Jahren sagte: „Auf die Dauer der Zeit nimmt die Seele die Farbe der Gedanken an“. Ein Zitat, dass es Wert ist, gerade in der heutigen Zeit, darüber nachzudenken und sich auszutauschen.
Nun wurde es Zeit, sich erst einmal zu stärken. Am Fleischstand hatte Fritz das Messer fest im Griff und schnitt je nach Wunsch den Braten auf. Uwe stand am Grill und die selbsthergestellten Salate von Brigitte, Edelgard, Annegret, Irmtraud, Jutta, Marianne und Manuela ließen keine Wünsche offen. Walter sorgte für Wein und Wasser und Eric verteidigte den Bierhahn. Jogi, Horst und Wilhelm waren die Männer im Hintergrund.
Als der Nachmittag sich dem Abend neigte und ein Gläschen Wein oder Bier, aber auch Kaffee und Wasser ihre Wirkung zeigten, wurde so manche Anekdote zum Besten gegeben und eine fröhliche Ausgelassenheit durchströmte die Zelte. Unsere beiden „Hof-Fotografen“ Detlev und Kurt sorgten dafür, dass ein schöner Tag in Erinnerung bleibt und mit den Worten „bis zum nächsten SoVD-treffen“ begleitete der Sternenhimmel die letzten Freunde des SoVD auf ihrem Heimweg.
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