Mit dem Vierbeiner ab in den Urlaub!

Foto: Natürlich Jagd

Reisetipps für Hundehalter

Münster - Endlich Sommer, die Urlaubsplanung ist in vollem Gang. Der Familienhund soll selbstverständlich mit verreisen. Doch Einreisebestimmungen, Leinenzwang für den treuen Vierbeiner und lange Autofahrten lassen aus Reiselust schnell Reisefrust werden. Die Initiative Natürlich Jagd (www.natuerlich-jagd.de) gibt hilfreiche Tipps, damit Hund und Halter einen entspannten Urlaub genießen.

Einreisebestimmungen für Vierbeiner
Schnell über die Grenze in ein Nachbarland einreisen, das ist heutzutage kein Problem mehr. Doch Vorsicht: Gleiches gilt nicht immer für Vierbeiner. Innerhalb der Europäischen Union müssen Hunde auf jeden Fall gegen Tollwut geimpft sein, einen Heimtierausweis haben und zum Beispiel über einen Mikrochip identifiziert werden können. Wer diese EU-Bestimmungen erfüllt, kann in Ländern wie Österreich oder Luxemburg ohne weitere Auflagen Urlaub machen. Doch viele beliebte Reiseländer haben noch strengere Vorschriften: So gibt es zum Beispiel in Dänemark ein Einreiseverbot für 13 Hunderassen. Wer sich für einen Urlaub in Italien entscheidet, muss immer Leine und Maulkorb dabei haben. Und in Portugal dürfen Hunde nicht an den Strand oder mit in ein Restaurant.

Reisevorbereitungen
Auch Hunde müssen packen: Impfpass, Hundenapf, ausreichend Futter, Spielzeug, mögliche wichtige Medikamente, Leckerlis und eine Decke – so ein Vierbeiner kann ganz schön viel Gepäck benötigen. Bei langen Auto- oder Bahnfahrten sollte auch an ausreichend Wasser gedacht werden.

Die richtige Unterkunft
Ob Ferienwohnung, Hotel oder Kreuzfahrt, mittlerweile sind Hunde fast überall auf Anfrage willkommen. Informationen über den nächsten Tierarzt und über Hundestrände oder Parks können vor der Buchung bei vielen Anbietern eingeholt werden.

Eine Flugreise mit Familie und Hund
Wer in weit entfernte Länder reist und somit das Flugzeug bevorzugt, sollte eine zusätzliche Vorbereitung treffen. Denn wenn es sich bei dem eigenen Vierbeiner um einen größeren Hund handelt, kann er nur im Frachtraum mitfliegen. Kleinere Hunde dürfen bei vielen Anbietern mit in die Kabine. In beiden Fällen ist die Anschaffung einer Transportbox nötig. Die zuständige Fluggesellschaft kann dazu direkte Auskunft geben.

Bürgerreporter:in:

Karl-Heinz Huber aus Langenfeld

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