Mit Geduld zum Erfolg, 22:18 Erfolg gegen die HSG Isar-Loisach

Auch die Landsberger Handball Damen wollten in der Bezirksoberliga mit einem Punktgewinn in der Weihnachtspause gehen. Es erforderte dann etliches an Geduld und „Arbeit“ um im Heimspiel gegen die HSG Isar-Loisach zu bestehen.
Es dauerte bis sich die Gastgeberinnen einigermaßen auf die offensive Abwehr der HSG eingestellt hatten, da war Geduld gefragt. Nachdem die heimische Abwehr sich aufmerksam zeigte, war es zunächst eine relativ Tor arme Partie (3:3/12.). Immer wieder blockierten die Gäste die Landsberger Angreiferinnen auf den Halbpositionen, unterbrachen so den Spielfluss der Landsbergerinnen und provozierten technische Fehler.
Und wenn man die gegnerische Abwehr mal ausgespielt hatte, verwandelte man zu wenig der guten Chancen (5:5/23.).
Aber Landsberg versuchte es weiter ohne hektisch zu werden und in den Minuten vor der Pause lief es dann besser über Außen kam man nun zu wichtigen Treffern. Dabei ließen sich auch von Strafzeiten nicht aus dem Konzept bringen, zwei Tore erzielte man in Unterzahl. So ging es dann mit einem 9:6 Vorsprung in die Pause.
Die zweite Hälfte mussten die Gastgeberinnen auf Grund von Strafzeiten nur zu viert beginnen. Wichtig in dieser Phase, dass Veronika Stöcker gleich mal zwei Großchancen der HSG zu Nichte machte. Sie hatte die sichere Margit Steber im Landsberger Tor abgelöst. So blieb es zunächst beim Landsberger Vorsprung (10:7/33.). Aber die HSG macht weiter Druck und nützte Ballverluste im Angriff der Gastgeberinnen um sich wieder heran zuarbeiten (12:11/39.). Jetzt war es Landsberg, das eine Überzahl nutzt um mit einem schönen Spielzug wieder einen Treffer vorzulegen und dann mit druckvollerem Spiel auf 16:12 (44.) weg zuziehen. Der Vorsprung sollte sich als Vorentscheidung erweisen, aber es blieb ein ordentliches Stück Arbeit für die Landsbergerinnen um dann am Schluss mit dem 22:18 die Punkte in Landsberg zu behalten.
Sie haben nun mit den 3 Siegen in Folge ein ausgeglichenes Punktekonto erreicht und sind als Aufsteiger auf dem 5. Tabellenplatz damit einigermaßen im Soll. Auf jeden Fall haben sie im ausgeglichenen Mittelfeld etwas Abstand zum Tabellenende gewonnen.

Margit Steber, Veronika Stöcker, Ruth Krenss, Lena Hierstetter (3), Marina Hereth (1), Raphaela Urban (8/2), Barbara Bonfert (2), Franziska Kemeny, Stella Makella (3), Manuela Friedrich (1), Sandra Kolberg (1), Jessica Menius (3)
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