Endlich geht es los, Handballer starten in die Saison

1. Herrenmannschaft
 
Damenmannschaft
Die Jugend hat am Wochenende (19.9) zwar schon zwei Auswärtsspiele und die 1. Herren waren im Pokal gefragt, aber so richtig los geht es für die Landsberger Handballer erst mit dem Heimspieltag am Samstag den 26. September.
Um 13:15 beginnt in der Isidor-Hipper-Halle die männliche B-Jugend mit ihrem Spiel gegen die JSG Burlafingen/Neu-Ulm.
Anschließend starten die Damen gegen den SV Pullach als Aufsteiger in die Bezirksoberliga. Für die Mannschaft ist das aber kein Neuland, hat man doch bis vor 2 Jahren schon in der Liga gespielt und ist dann auf Grund von Abgängen freiwillig eine Liga zurückgegangen. Jetzt trifft man viele alte Bekannte, wie auch den Mitaufsteiger aus Weßling. Aber auch einige neue Mannschaften wie Bad Tölz, Waltenhofen oder Oberhausen sind inzwischen in der Liga vertreten.
In der Mannschaft wieder dabei sind nun Margit Steber und Manuela Friedrich.
Steber kehrt nach einer Handballpause wieder ins Tor zurück. So gehört nun neben Veronika Stöcker eine zweite, etatmäßige Torhüterin zum Team. Nach ihrer Schwangerschaftspause verstärkt mit Manuela Friedrich eine erfahrene und wurfstarke Leistungsträgerin den Landsberger Rückraum. Auch die Langzeitverletzten kommen langsam wieder zurück. Voll wieder dabei ist Simone Rank, Babsi Bonfert und Ruth Krenss sind im Aufbautraining.
Man hat sich intensiv auf die neue Saison vorbereitet und geht optimistisch an die kommenden Aufgaben heran. „Die Vorbereitung war insgesamt OK“ so der Landsberger Trainer Falko Jahn. „Steigern können wir uns auf jeden Fall noch in der spielerischen Kontinuität. Da haben wir ja Stärken, die wir auch regelmäßig aufs Parket bringen sollten. Aber da bringen uns hoffentlich regelmäßige Spiele weiter. Dann hoffe ich, dass wir mit dem Abstieg nichts zu tun haben“.
Um 17:00 treffen dann die 1. Herren auf den Landesliga Absteiger TSV Weilheim.
Man hofft diese Saison auf einen besseren Start wie letztes Jahr. Da gab es in einer Serie von Auswärtsspielen ein paar knappe Niederlagen, und dann kam man lange nicht so recht unten raus. In der Vorbereitung hat man eine Reihe guter Leistungen gezeigt. Die Mannschaft hat sich spielerisch gut weiterentwickelt. Das stimmt Abteilungsleiter Roland Neumeyer optimistisch, „ich denke, dass wir uns in dieser Saison schon um ein paar Plätze verbessern können, mit dem Abstieg sollten wir nichts zu tun haben. Unsere Mannschaft wird unter ihrem Trainer Sofian Marrague sicher dynamischen, attraktiven Handball bieten“.
Das Team ist weitgehend unverändert, dazu gekommen sind Sebastian Röhrl und Andreas Pausewang. Der erfahrene Torhüter Sebastian Röhrl verstärkt die Landsberger Torhüter Dominik Keller und Justus König, der aus beruflichen Gründen nur eingeschränkt zur Verfügung stehen wird. Der spielstarke Andreas Pausewang ermöglicht mehr Variabilität im Landsberger Rückraum. Gelernt hat er das Handball spielen in Herrsching und war da unter dem jetzigen Landsberger Trainer Sofian Marrague in der Jugend.
Nicht mehr aktiv ist Andi Riedl und Florian Stöcker ist aus beruflichen in den Stuttgarter Raum umgezogen. Fehlen wird leider auch längere Zeit Max Matzer-Kernich der sich im Pokalspiel gegen Dietmannsried verletzt hat.
Beim ersten Gegner Weilheim weiß man nicht so recht was einen erwartet. Üblicher Wiese gibt es nach einem Abstieg immer etwas Veränderung in einer Mannschaft. Als stärkere Gegner werden die HSG Gröbenzell-Olching und die SG Kempten-Kottern eingeschätzt. Aber für Sofian Marrague sind das nicht die wesentlichen Themen, „wir brauchen nicht rum zu spekulieren, sondern konzentrieren uns auf unser Spiel.“
Auch gegen Weilheim, aber spielt zum Abschluss um 19:00 Uhr die zweite Herrenmannschaft. In der sehr jungen Mannschaft machen viele aus dem Landsberger Nachwuchs ihre ersten Erfahrungen im Seniorenbereich. Seit Mai ist Trainer Dirk Melis dabei aus z.T. noch A-Jugendlichen und etlichen erfahrenen Spielern ein schlagkräftiges Team zu formen.
„Diese junge Truppe hat eine ordentliche Vorbereitung gemacht,“ ist Dirk Melis grundsätlzich zufrieden. „Die Jungs möchten versuchen aufzusteigen, aber in der Bezirksklasse steigt nur einer auf. Die Liga ist relativ klein, da hat man dann wenig Gelegenheit Ausrutscher auszugleichen, und man braucht einfach auch Glück, mal sehen wie es läuft.“
Was den „jungen Wilden“ an Erfahrung noch fehlt, werden sie versuchen durch Einsatz und Spielfreude wett zu machen.
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