Wasserle auch von der SPD nominiert.

Wahl der Kreistagskandidaten der SPD in Hofstetten. Gewählt, die ersten Listenplätze von links: Hannelore Baur, Albert Thurner (verdeckt), Peter Wittmaack, Thomas Wiesmann, Margit Däubler, Markus Wasserle (Landratskandidat), Ulla Kurz, Herbert Kränzlein (Landtagsabgeordneter), Flora Kurz, Gunar Kahmke, Herbert Szubert
Die SPD hat Markus Wasserle nach den Freien Wählern zu ihrem Landratskandidaten gewählt. Mit 20 von 25 Delegiertenstimmen wurde ihm großes Vertrauen entgegengebracht. Der Kreisvorsitzende Albert Thurner sieht gute Chancen mit einem Kandidaten - aus unserer Mitte - den nächsten Landrat zu stellen. Er bezeichnet Markus Wasserle, mit dem er im Kreistag bestens zusammenarbeitet, als einen Politiker der kompetent, einsatzbereit und ehrlich seinen Weg geht. Thomas Salzberger vom Ortsverein Kaufering beschreibt soziale Projekte wie die Ausbildungsmesse in Kaufering und ist überzeugt, dass die SPD mit Wasserle den richtigen Kandidaten ins Rennen schickt. Erich Schöpflin aus Dießen berichtete aus seiner Zusammenarbeit im Jugendhilfeaus-schuss davon, dass Markus Wasserle nicht nur kritische Fragen stellt, sondern immer eine Lösung anbietet.

Mit wenigen Änderungen wurde die vorgeschlagene Kreistagliste verabschiedet. Sie wird angeführt von Dr. Albert Thurner, der sich auch um das Bürgermeisteramt in Vilgertshofen bewirbt. Auf der Kreistagsliste kandidieren 30 Frauen und 30 Männern. Erfreulicherweise konnte damit dem von der Wahlordnung geforderten Reißverschlussverfahren Rechnung getragen werden. Neben erfahrenen Politikern auf den ersten Plätzen bewirbt sich auch die junge Generation, um künftig im Kreistag mitzumischen. Dass der Landkreis Landsberg für die SPD ein schwieriges Terrain sei, stellte der Landtagsabgeordnete Dr. Herbert Kränzlein fest. Vielerorts fehlen die Kandidaten. Mehr Bürgernähe sei deshalb für die Ortsvereine unverzichtbar. Mit einem Abschlusswort warnten Kränzlein und Thurner einen Koalitionsvertrag zwischen CDU, CSU und SPD platzen zu lassen. Wir werden nicht alles durchsetzen können aber Deutschland wird sozialer und gerechter regiert werden.„
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