Drei Kandidaten und ein Bayerisches Original.

Markus Wasserle (links) im Gespräch mit Besuchern
Wer hat die besseren Argumente wollte Moderrator Werner Lauff in der bis auf den letzten Platz gefüllten Lechauhalle in Kaufering wissen. Rede und Antwort standen die Landratskandidaten Hermann Dempfle, Markus Wasserle, Thomas Eichinger und Renate Standfest. Dass Hermann Dempfle an Franz Xaver Unertl, ein Bayerisches Original im Deutschen Bundestag erinnerte, war nicht zu übersehen. Thomas Eichinger argumentierte mit viel unterschiedlicher Zuständigkeit von Kommunen oder dem Landkreis und konnte den Volljuristen nicht verbergen. Renate Standfest sprach von langjährigen Erfahrungen in der Kommunalpolitik, in Unternehmen in der sie auch Führungsaufgaben innehatte. Mittlerweise ist sie selbstständig. Markus Wasserle punktete auf weiten Strecken mit konzeptionellen Lösungen. Die Frage wie sich ein neuer Landrat die Verwendung des freiwerdenden Flugfeldes in Penzing vorstellen könne, beantwortete er mit einer Vision. Ein vorhandener Gleisanschluss des Flugplatzes könne Landsberg direkt mit München verbinden. Mit viel Fantasie ist ein Durchschuss unter der Autobahn zum Landsberger Osten vorstellbar. Der Anschluss an den MVV könnte durchaus Realität werden. Ein großes Lob verdienen der Landsberger Kreisbote und der Landsberg Blog, die einem interessierten Publikum die Bewerber um das Amt des Landrats in Landsberg hautnah präsentierten.
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