Born to be Free - Besondere Begegnungen auf dem Meer zwischen Mensch und Delphin
Landsberg: Freie Waldorfschule Landsberg | Vor ungefähr 15 Jahren stand ich am Strand von Key West/Florida und schaute sehnsüchtig aufs Meer. Dort draußen sollte es Delphine geben, ich konnte sie nicht sehen. Einige Meilen weiter gab es ein weltweit anerkanntes Delphin-Therapie-Zentrum. Zu den Tieren ins Becken steigen wollte ich nicht. In den kommenden Jahren haben mich die Delphine fasziniert, ich habe vom deutschen Festland aus an einigen Delphinprojekten ehrenamtlich mitgearbeitet, doch für ein Zusammentreffen schien die Zeit noch nicht reif. Bis ich von dem HDR-Projekt erfahren habe – HDR steht für Human-Dolphin-Relationship und ist ein 1993 gegründetes ökopsychologisches Projekt. In einer Feldstudie wird untersucht, ob und wie das freie Interaktionsfeld Mensch-Delphin zu einer Ressource für individuelle und kollektive Entwicklungsprozesse werden kann. Die kanarische Regierung unterstützt dieses einzigartige Projekt.
Ich fuhr zu dem Vortrag „Born to be free“ nach Regensburg, lernte die Projektleiter kennen und nahm am Vorbereitungswochenende teil . Nun war klar, daß ich das „richtige“ Projekt gefunden hatte.
Die Woche vor Ort auf Teneriffa als Projektteilnehmerin war eine der schönsten in meinem Leben und die Erlebnisse und Begegnungen mit den freilebenden Walen und Delphinen tief beeindruckend. Um dieses Projekt möglichst vielen interessierten Menschen nahezubringen habe ich Roma Spring und Volker Todt dieses Jahr wieder nach Landsberg eingeladen, wo sie am Mittwoch, 16.Juni 2010 um 20 Uhr in der Freien Waldorfschule Landsberg ihren Vortrag „Born to be free“ mit einzigartigen Bildern und Videosequenzen zeigen werden.
Roma ist Atemtherapeutin und Hebamme( Mitbegründerin der Unterwassergeburt in Wales), Volker ist Erziehungswissenschaftler und Kapitän zur See. Der Vortrag kostet EURO 10.—bzw. 7.—ermäßigt, der Erlös kommt dem Projekt zugute.
Mehr Info unter www.human-dolphin-research.com
Ich bin begeisterte „Delphinbotschafterin“ und freue mich mit
diesem Beitrag zur Vielschichtigkeit in unserer Region beizutragen.
Herzlichst, Barbara Baum




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