Neuerscheinung "Der Baumeister von Landsberg" von Klaus Pfaffeneder

Landsberg am Lech: Stadtpfarrkirche | „Landsberg am Lech ist durch seine strategisch günstige Lage zu einer bedeutenden Stadt herangewachsen. Der Salzhandel hat Landsberg reich gemacht und ein zunehmend selbstbewusstes Bürgertum scheut auch Konflikte mit seinem Landesherrn nicht mehr. Durch den Neubau einer Kirche will man dem Patronat des Klosters Wessobrunn entfliehen. Die neue, prächtige Basilika soll Bürgerstolz demonstrieren.
Bereits als Lehrling ist der Steinmetz Veit Maurer am Bau des neuen Gotteshauses beteiligt. Fortan widmet er sein Leben der Baukunst und sein Weg führt ihn durch halb Europa. Er erlebt Freundschaft, den Krieg, leidenschaftliche Liebe und Verrat. Doch stets bleibt sein persönliches Schicksal mit Landsberg und dem Bau der Kirche verbunden.“

Neues Projekt des Liccaratur-Verlages

Vielen ist der Liccaratur-Verlag noch aus dem Krimiwettbewerb "Die Spur führt an den Lech" vom vorigen Jahr ein Begriff. Dass der rührige Kleinverlag aus Landsberg aber noch mehr zu bieten hat, zeigt seine neueste Veröffentlichung „Der Baumeister von Landsberg“. In dem historischen Roman verbindet sich auf spannende Art und Weise Geschichtliches mit Belletristik.
"Es war uns ein Herzensanliegen, dass gerade die geschichtlichen Fakten und Handlungen der Realität entsprechen", so der Autor Klaus Pfaffeneder. Im Vergleich zu anderen bekannten Beispielen ist ein Roman entstanden, der zum Großteil auf realen Fakten beruht. Der Leser erhält dabei nicht nur einen Einblick in die Geschehnisse der kleinen Stadt am Lech, sondern auch in die Politik des Herzogtums Bayern und des deutschen Reiches im ausgehenden Spätmittelalter. Und wie der oben angeführte Klappentext des Buches zeigt, wollen die historischen Gegebenheiten nicht nur den Verstand des Lesers berühren. Vielmehr sollen auch die einzelnen Schicksale der verschiedenen Protagonisten das Herz des Lesers in seinen Bann ziehen.
Dass dies gelingt, davon sind auch Frau Knollmüller, die Vorsitzende des Historischen Vereins, und Frau Asam, Landsbergs bekannteste Buchhändlern, überzeugt, die mit ihren Testimonials neugierig machen:

"Historisch fundiert, spannend und mit großer Meisterschaft erzählt, lässt dieser Roman die Welt des Spätmittelalters zu neuem Leben erwachen. Ein Roman, der - einmal begonnen - den Leser nicht mehr loslässt."
Sigrid Knollmüller, Vorsitzende des Historischen Vereins Landsberg

"Ein genau recherchierter historischer Roman, der jeden begeistern wird, dem die Geschichte Landsbergs am Herzen liegt."
Ingrid Asam, BuchHansa Landsberg

Vielleicht möchten Sie sich ja selbst ein Bild machen? Dann besuchen Sie doch eine der beiden Lesungen:
13. September 2014 - 16:00 Uhr
in Mundraching in der Bremauer Straße 5 bei Andrea Skorpil
im Rahmen der Stallallüren (Bilderausstellung)

25. September 2014 - 19:00 Uhr
in Landsberg in den Klösterl-Stubn am Wildparkeingang
im Gebäude, in dem sich die Gaststätte befindet, hat einer der Protagonisten gewohnt.

Die Lesungen werden ca. 90 min dauern und vom mittelalterlichen Barden Erik Müller musikalisch umrahmt.
Und Sie werden feststellen: Wer „Die Säulen der Erde“ liebt, wird auch von diesem Roman begeistert sein. Und vielleicht entdecken Sie ja bei einem Besuch in der Stadtpfarrkirche das auf dem Cover von Andrea Skorpil abgebildete Glasfenster.

Weitergehende Informationen erhalten Sie auf www.liccaratur-verlag.de
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