"Kerberbrothers Alpenfusion" im Foyer des Stadttheaters Landsberg
Landsberg am Lech: Stadttheater Landsberg am Lech | Lustvoll-jazzige Interpretation der Volksmusik
am 29. Januar im Foyer des Stadttheaters Landsberg
Mit einem gar nicht mehr so kleinen Kleinod der alpenländischen Musikszene startet die Kleinkunstbühne S'Maximilianeum am 29. Januar ins Veranstaltungsjahr 2012 und eröffnet damit die zweite Hälfte des Jubiläumsprogramms zum 20jährigen Bestehen des Kleinkunstvereins. „Wir sind sehr froh darüber, gleich zum Jahresauftakt eine der interessantesten Gruppen ins Stadttheater zu bringen, die es derzeit im Bereich Volksmusik/Ethno-Jazz im deutschsprachigen Raum gibt“, sagt der für die Programmgestaltung zuständige U.- Michael Gaßner. In der Tat haben sich die Kerberbrothers, denen außer Andreas, Markus und Martin Kerber der Percussionist Pit Gogl und Tiny Schmauch (Kontrabass) angehören, einen hervorragenden Ruf als musikalische Grenzgänger zwischen alpenländischer Volksmusik und modernem Jazz erspielt. Durch die vielschichte Instrumentierung und ihre ureigene Interpretation machen die Kerberbrothers auf intelligent-verspielte Art deutlich, wie schmal letztlich der Grat zwischen Volksmusik in den Alpen, am Himalaya oder am Kilimandscharo ist und wie wenig es oftmals braucht, um aus der Ecke bisweilen eindimensionaler Volksmusik heraus zu treten und neue musikalische Horizonte zu eröffnen. Es kommt halt immer drauf an, was man daraus macht. Die Kerberbrothers, allesamt herausragende Könner an ihren Instrumenten, mit ihrer lustvoll-jazzigen Interpretation der Volksmusik sehr viel.
Das Konzert im Foyer des Stadttheaters in Landsberg beginnt am 29. Januar um 19:30 Uhr. Karten (15,- Euro/13,- Euro ermäßigt) gibt es im Vorverkauf in Landsberg im Stadttheater-Büro, beim Reisebüro Vivell, Kreisbote und Radl-Spaß; in Kaufering in der „Lengner'schne Buchhandlung“. Reservieren kann man auch online auf der Kelinkunstbühnen-Website unter www.kleinkunstbuehne-landsberg.de . Dort gibt es auch alle weiteren Informationen über das Jahresprogramm 2011/2012.



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