und was mir so durch den Kopf ging (bei der Arbeit daran)
Karwoche I.
Der hier eingestellte Korpus ist aus einem Lindenstamm hrausgeschlagen (ca. 160 cm).
Den Schwundriss in der Mitte des Korpus habe ich bewusst offen gelassen, denn er weist mir auf die Zerrissenheit des Christentums hin (das zweite Martyrium, das Christus, nun von seinen eigenen Sachwaltern, angetan wird).
Und meine Gedanken gehen weiter: Die Karwoche, die die Christenheit soz. als singuläres Ereignis begeht (oder dessen gedenkt) bildet natürlich im Glauben den Erlösungsvorgang ab. Ich frage mich aber, ob sie denn nicht auch auf unser Leben hinweisen soll: zum einen auf unsere Höhenflüge in unseren Freuden (Palmsonntag), auf unsere Abstürze in unsere Leidenstäler, auf unsere Auferstehung(en) ...; zum anderen darauf, dass auf der Welt täglich Tausenden das "Kar-"erlebnis zugemutet wird im Martyrium, das der Mensch dem Menschen antut.
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Eine tolle Arbeit, Dietrich!
"Holz" in seiner edelsten Verarbeítung - und der Gesichtsausdruck zeigt wirklich den leidenden Christus, unverblümt, ohne jede Romantik. So intensiv habe ich Christus am Kreuz selten gesehen oder erlebt! Ein großes Kunstwerk - hast Du auch Worte dazu geschrieben?
es freut mich, wenn ich euch etwas geben, mitteilen, übermitteln konnte - übermitteln? ja, in aller bescheidenheit, es ist mir ja auch geschenkt worden ...
Selbstliebe als Weg zum Frieden
Newsletters April 2012 von Helmut Laber, Heilpraktiker für Psychotherapie, Krumbach
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Gedanke zum Karfreitag
Denn also hat Gott die Welt geliebt, dass er seinen eingeborenen Sohn gab, damit alle, die an ihn glauben, nicht verloren werden, sondern das ewige...
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