Museum für Fahrzeuge, Wehrtechnik und Zeitgeschichte

Landsberger Reservisten gehen auf Zeitreise.


Rottau, ein kleiner unbekannter Ort bei Pocking / Ndb. an der B388, war das
Ziel einiger Kameraden der Landsberger Reservistenkameradschaft.

Niemand würde hier in dieser stark landwirtschaftlich ausgeprägten Gegend ein Museum für Wehrtechnik vermuten. Der Betreiber und Besitzer des Areals, Robert Niedermeier, hat hier sein Hobby und seine Sammelleidenschaft für
die Geschichte von kulturhistorischen Fahrzeugen und Wehrtechnik in einer einmaligen Sammlung zusammengetragen.

In einem ca. 150 qm großen, historischen Gewölberaum des ehemaligen Schlosses der „Herren von Rottau“ und einer weiteren ca. 500 qm großen Ausstellungsfreifläche sind viele kulturhistorische Objekte ausgestellt.
In der Hauptsache handelt es sich hierbei um Gegenstände aus dem militärischen Bereichen des WK I und WK II.

Viele der Gegenstände wurden wieder in den Originalzustand versetzt oder wurden betriebsbereit instandgesetzt. Die Führung durch die Ausstellung wird durch Robert Niedermeier, der dabei viele interessante Geschichten zu erzählen hat, durchgeführt.
Was geschah nach den Kriegen mit den verbliebenen und herumliegenden Fahrzeugen, Waffen und Ausrüstungsgegenständen? Was konnte die Zivilbevölkerung von diesen diversen Materialien zur zivilen Nutzung verwenden? Auch dies ist in dem Museum mit Erläuterungen des Betreibers anschaulich zu begutachten.

Film und TV wurden auf dieses außergewöhnliche Museum aufmerksam und
orderten aus dem Fundus historischer Requisiten für diverse Produktionen Gegenstände mit fachlicher Unterstützung und Beratung durch R. Niedermeier.

Im Gasthof nebenan kann man dann die reichlichen Informationen bei einem Essen nochmals Revue passieren lassen.
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