Beginnen den Umbau der Marktstraße (von links): Kanalbauexperte Joachim Pabsch, Straßenbauer Stefen Hagemann, Verkehrsplaner Martin Reinckens und Bürgermeister Thomas Prinz. (Foto: Uwe Kreuzer)
Heute war feierlicher erster Spatenstich für den umstrittenen Rückbau der Marktstraße in Laatzen. Das berichten die Leine-Nachrichten in ihrer Dienstagsausgabe. Die Fahrbahn wird deutlich zurückgenommen, es gibt mehr Bäume und mehr Parkplätze. Der Straßenbau kostet 750.000 Euro, für die gleiche Summe werden die zu großen und teilweise defekten Schmutz- und Regenwasserkanäle ausgetauscht.
Was haltet Ihr von dem Projekt? myheimat-Autor Olaf Lückert hatte vor einem Monat ja bereits einen Alternativvorschlag zur Debatte gestellt.
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Diese Straße hat aktuell den Charme einer Stadtautobahn. Der Rückbau ist richtig. Der Alternativvorschlag von Olaf Lückert gefällt mir nicht, die Trennwirkung würde erhalten bleiben.
Man will halt den Verkehr vertreiben und auf die Hauptstraße zwingen. Solange der Verkehrsfluss nicht zu sehr behindert wird (baulich oder auch mit Zone-30-Kram), wäre das noch zu ertragen.
Mehr Parkplätze und Bäume ist zu begrüßen - dafür gäbe es ja viel Platz, da im Prinzip die eine Hälfte der Straße wegfällt.
Und wenn man schon die Regenwasserinfrastruktur erneuert, wäre zu überlegen, das stellenweise offen zu realisieren, wie mit der Kasaune zwischen Wehrbusch und Bahnweg am Stückenfeldteich.
An der Alternative stört mich auch der Erhalt des Zauns. Die "Mauer" muss weg!
Manfred
am 21.09.2010 um 19:52 Uhr
Also ich halte den Rückbau der Marktstr. für total überflüssig.
Es wäre sinnvoll das Geld z.B. mal ins Rathaus zu investieren. Das Rathaus ist nicht wirklich ansehnlich und auch kein gutes Aushängeschild für Laatzen. Des Weiteren würde man bestimmt mit einer Sanierung des Rathauses auch was gutes für den Umweltschutz tun.
Wenn man sich das Gebäude mal anschaut heißt man bestimmt mehr für draußen als für die Mitarbeiter.
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