Hannover: Messegelände | Am Samstag war ich auf der ABF in Hannover.
Vom 5. bis 7. Februar war eine Ausstellungshalle für die Urlaubsmesse "Reisezeit" reserviert. Der Messestand von Dänemark hatte es mir sehr angetan.
Eine große Sandkiste bildete den Mittelpunkt. Dort modellierten zwei dänische Künstler eine Krake aus Sand.
Ihr Handwerkszeug bestand aus Handfeger, Bürste, Löffel, Gieskanne und Sprühflasche gefüllt mit Wasser, Spachtel, Maurerkelle, Modellierformen und natürlich Sand.
Es war sehr eindrucksvoll, was die beiden Künstler aus Sand geschaffen haben.
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Claus, ich habe da mal einen Bericht gelesen, dass der Sand das Wichtigste ist.
Rundkörnig, langkörnig, das ist wichtig. Der Rundkörnige haftet nicht aufeinander.
Es gibt nur wenige Sandarten, die geeignet sind.
Beton geht auch ganz gut. Nee, Spaß beiseite: Eigentlich ist es egal, aus welchem Material die Kunstwerke entstehen. Es immer wieder bewundernswert, wie sie entstehen.
Erstaunlich zu erleben, was sie aus dem Sand erstehen
lassen ... wunderbar.
In Travemünde entstand eine Ausstellung aus Sandskulpturen,
ich war zweimal dort und war immer überrascht, was die Künstler
gestaltet haben. In Berlin gibt es eine ähnliche Ausstellung,auch
schön ---
Man sollte gar nicht glauben was für eine menge Arbeit in so einem vergänglichem Kunstwerk steckt. Man bracht ein fotografisches Gedächtnis,
um ein Krakenweibchen, das seine Nachkommen bewacht und danach stirbt um mit sich selbst , den Jungen als Nahrung zu dienen, so kunstvoll zu gestalten.
Da ist es sicher sehr wichtig, über eine rote Nase zu diskutieren.
Die Methode der Kraken hat was, Jürgen. Ich grübel grade, wie das wäre, wenn das auch bei uns Menschen so ablaufen würde (kein Scheidungskrieg, keine Unterhaltsforderungen etc.)... *autsch*
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