Neues mobiles Beatmungsgerät für das DRK Laatzen
Laatzen: DRK-Rettungswache | Pressemitteilung
Ehrenamtliche Retter erhalten neues Notfallbeatmungsgerät
Über eine weitere erhebliche Verbesserung der Notfallausstattung darf sich die DRK-Bereitschaft Laatzen freuen: Die ehrenamtlichen DRK-Helfer konnten ein drittes mobiles Beatmungsgerät anschaffen.
Bereitschaftsleiter Holger Bartram: "Mit diesem Beatmungsgerät haben wir nun die Ausstattung des mobilen Behandlungsplatzes vollständig." Dieser Behandlungsplatz dient bei einem möglichen Großschadensereignis in der Region Hannover für die Versorgung von Patienten.
"Gemeinsam mit einem der vor kurzem erhaltenen Defibrillator-EKG-Überwachungseinheiten und vorhandenem Material vervollständigt das Beatmungsgerät einen Intensivversorgungsplatz im dem Notfallzelt", erklärt stellvertretende Bereitschaftsleiter und Rettungsassistent Florian Hentschel.
Patienten, die selbst nicht mehr ausreichend oder gar nicht mehr atmen, müssen künstlich beatmet werden; dies geschieht zunächst oft von Hand über einen Beatmungsbeutel. Im weiteren Verlauf der Versorgung wird dann jedoch oft ein automatisches Beatmungsgerät angeschlossen. Das Beatmungsgerät übernimmt für den Patienten die gesamte Atmung und sorgt für eine ausreichende Menge Luft in den Lungen des Patienten.
"Außerdem steht dieses Beatmungsgerät gemeinsam mit weiteren Zusatzgerät und Material dem ehrenamtlichen Notarzteinsatzfahrzeug der Laatzener DRK-Bereitschaft zur Verfügung", erläutert Notarzt Dr. Bartram. "Dieses Fahrzeug wird meistens zu größeren Sanitätsdiensten mit einem Notarzt und Rettungsassistent besetzt, wenn ein DRK-Arzt angefordert ist", fügt Regionsbereitschaftsleiter Michael Meyen hinzu.
Wer Interesse an der ehrenamtlichen Mitarbeit bei der Laatzener DRK-Bereitschaft hat, kann sich im Internet unter www.DRK-LAATZEN.de informieren. (hent)



Mit dem Aktivieren des Buttons erlauben Sie einen begrenzten Datenaustausch mit Facebook. Mehr dazu rechts unter .