Feuerwehr beseitigt kilometerlange Dieselspur

Geschützt durch das Ölbindemittel
Zu einer Ölspur an mehreren Stellen in Ingeln-Oesselse wurde die zweite Dienstgruppe der Ortsfeuerwehr Ingeln-Oesselse gegen 20:11 Uhr am gestrigen Freitag alarmiert.

Durch Anwohner wurde in der Bergstraße sowie in der Breslauer Straße, im Kurvenbereich und allgemein am Fahrbahnrand Öl gemeldet. Nach Erkundung durch den Einsatzleiter stellte sich heraus, dass sich von Gleidingen, Hanno-Ring, aus, bis nach Ingeln-Oesselse eine Ölspur lang ziehe. Dies sind knapp drei Kilometer. Zudem handelte es sich nicht um Öl, sondern wahrscheinlich um eine Art Kraftstoff.

Mit dem guten Dutzend Helfer wurden zahlreiche Gullys so abgestreut, dass kein weiteres Wasser, und somit kein Kraftstoff in die Kanalisation fließen konnte.

Aufgrund der großen Dieselmenge auf den Straßen wurde der Mehrzweckwagen der Feuerwehr Laatzen zusammen mit dem Streuanhänger hinzugerufen um komplette Straßenzüge abzustreuen. Durch eine externe Firma wurde im Nachhinein das Bindemittel aufgenommen und entsorgt.

Verbraucht wurden neun große Säcke Ölbindemittel. Im Einsatz war die Feuerwehr Ingeln-Oesselse mit 14 Helfern und zwei Fahrzeugen, sowie die Feuerwehr Laatzen mit zwei Helfern und einem Fahrzeug.
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