Wer will, kann jetzt nochmal mitfiebern:
..............
Es
gibt
nichts
Schöneres
auf
Erden,
als
Leben
weiter
zu
geben:


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Es
gibt
nichts
Schöneres
auf
Erden,
als
Leben
weiter
zu
geben:


Herzlichen Glückwunsch und gesundes Gelingen,
Möge das Kleine, viel Freude Euch bringen.
Liebe Dagmar,
Gratulation, wenn alles in Ordnung ist! Aber eine Bitte: Ultraschall ja, aber bitte so selten wie möglich! Es ist für das Kind jedesmal ein Schock. Häufiger als zwei- bis drei Mal sollte man es dem Kleinen ersparen. Wir haben gerade gestern in einer Gruppe von Heilpraktikern / Homöopathen darüber diskutiert. Ansonsten: Glückwunsch!
Hallo Roland,
jetzt frage ich mich was für das Kind "schockierender" ist, alle vier Wochen 1 Minute Ultraschallstrahlen oder eine Mutter die 24 Std. land 7 Tage in der Woche unruhig ist, weil sie nicht die Bestätigung bekommen hat, das alles noch in Ordnung ist.
Gratuliere Dagmar. Egal ob Mädel oder Bub, Hauptsache gesund :-)
Schnelle Antwort, liebe Dagmar:
Ich bin kein Arzt und gebe Warnungen nur weiter. Und das lieber einmal zuviel als einmal zu wenig. Was jemand daraus macht, ist seine Sache. Nach Deiner Angst müsstest Du die Untersuchung ja mindestens jede Woche einmal machen lassen. Wenn man am Ende des dritten Monats die Bestätigung hat, dass wirklich alles in Ordnung ist, müsste schon Außergewöhnliches (Unfall, Schock usw.) passieren, dass sich daran etwas ändern sollte. (Aber Du kannst das gerne als Gerede eines Mannes abtun, der sich da nicht einfühlen kann. Auch in der Runde waren wir nur zwei Männer. Die Warnungen kamen von Frauen.)
Ja genau, Roland, ich glaube als Mann kannst Du Dich da nicht einfühlen.
Liebe Diana,
alle Frauen, die in unserer Runde anwesend waren, waren Mütter, die Ähnliches berichtet haben. Sie hatten u.a. Berichte dabei, wie sich die Kleinen bei der Untersuchung geschockt wegwälzen, soweit es nur geht. Ich habe dabei bis auf ein paar Nachfragen still zugehört, denn meiner Meinung nach müssen Frauen / Mütter diese Untersuchungen mit sich selbst und dem Kind ausmachen. Bei unserer Tochter war es (vor 23 Jahren) sogar der Arzt selbst, der meiner Frau vehement von einer dritten Ultraschall-Untersuchung abgeraten hat (obwohl wir gern eine möglichst große Sicherheit gehabt hätten, da meine Frau als Lehrerin in einer Behinderteneinrichtung arbeitete). Ich bin ihm bis heute dankbar.
Da in unserem Ort (Fuchstal / Asch) immer wieder das einzige süddeutsche "Dysmelie"-Treffen stattfindet, durfte ich vor einiger Zeit viele betroffene Eltern und ihre Kinder kennenlernen, bei denen zumeist ein Arm nur als Rumpf ausgebildet ist. Die Ursache gilt nach wie vor als unbekannt. Es waren unglaublich fröhliche, quicklebendige Kinder, so dass ich nach dem Treffen sehr bereichert nach Hause ging.
Ich wage nicht daran zu denken, was geschehen wäre, wenn wir vor 23 Jahren beim Ultraschall so eine Entdeckung gemacht hätten.
Man kann alles verteufeln:
Milch, Erdbeeren, gespritzter Salat, Vitamintabletten, Impfungen, Zahnbehandlungen und eben auch Ultraschallbehandlungen.
Habe mich bereits im Internet darüber informiert, und da auch ein gewisses Restrisiko erkannt. Ist auch nichts abzuzweifeln.
Auch wenn ihr das jetzt vielleicht unvernünftig findet, ich werde trotzdem alle vier Wochen einen Ultraschall machen, weil ich glaube, dass die Glückgefühle, die dabei in mir entstehen positiver sich auf das Ungeborene auswirken, als Ultraschall negativ.
Im Übrigen wundert mich das jetzt schon, das hier bei einem ganz normalem Routineultraschallbild diese Diskussion stattfindet, die hätte doch viel mehr zum 3D-Ultraschall gehört. Und da haben wir ewig gewartet, und da hat sich Patricia gar nicht drehen wollen, so wohl hat sich sich gefühlt???
Habe zwei Schwangerschaften hinter mir mit und zwei ohne Ultraschall. Fand es sehr schön , wenn man sehen kann, dass es dem Kind gut geht.
Meine Tochter erwartet auch nun ihr erstes Kind und war stolz, dass sie das kleine Herzchen schlagen sehen konnte.
Meinen Kindern hat ein Ultrschall auch nicht geschadet. Herzlichen Glückwunsch Dagmar.Liebe Grüße Gerda
Ach ja Roland und im übrigen, da schreibst selbst: "...Die Ursache gilt nach wie vor als unbekannt. ...
Wenn mich so ein Schicksal treffen würde, dann würde ich auch nach dem schuldigen suchen. Und am besten weit weg von einem. Die Laune der Natur, die Anlage der Gene kommt in solchen Fällen sicher auch in Anbetracht.
Ich bin ja in gewissen Situationen auch für "Alternativ", aber ich übertreibe es nicht, und verteufle nicht alles, was die moderne Medizin betrifft.
Das soll jedoch bitte nicht als Angriff oder Beurteilung verstanden werden, sondern das ist MEINE Meinung und MEINE Selbsteinschätzung.
Mein Gott, liebe Dagmar,
wie kommst Du drauf, dass ich auch nur ein Wort dessen, was oben an Meinungen ausgetauscht wurde, als Angriff sehen könnte? Es war und ist als Rat, als Meinungsaustausch gedacht. Ich bin mit diesem Thema zufällig einen Tag vor Deinem Foto in myheimat in Berührung gekommen und gab die Gedanken und Sorgen der Frauen weiter.
Ich gebe allerdings zu, dass es im Ethik-Unterricht einer 11. Klasse vor Jahren beim Thema Abtreibung zu einer unglaublichen Debatte kam. Beim Kommentar eines 17-jährigen Mädchens, dass sie, würde man bei ihrem Kind eine Behinderung feststellen, sofort abtreiben würde, brach ein anderes Mädchen plötzlich in Tränen aus. Sie meinte verzweifelt:
"Dann würde das Liebste, was ich auf der Welt habe, mein 14-jähriger mongoloider Bruder, ja nicht leben?"
Ich werde die schweigende Betroffenheit, die sich darauf in der Klasse breit machte, niemals vergessen. Die Diskussion in der Folgestunde verlief sehr sachlich und zeigte natürlich auch die Probleme auf, die sich für die Mutter / die Eltern behinderter Kinder - zeitlebens - ergeben können. Dieses Erlebnis ist einer der Gründe, weshalb mich das Thema "Ultraschalluntersuchungen" und absolute Sicherheit bei Schwangerschaften sehr interessiert. Übrigens war es beim größten Teil der Kinder, die meine Frau in dem großen Heim unterrichtete, Sauerstoffmangel bei der Geburt, der zu den schweren Schäden der Kinder führte. Oder anders gesagt: Eine absolute Sicherheit können auch monatliche Ultraschall-Untersuchungen nicht garantieren. Aber das soll, bitte, nicht entmutigen. Denn Fakt ist, dass die Zahl behinderter Kinder prozentual extrem gering ist. Das wäre aber ein Thema an ganz anderer Stelle. Eines, das vielleicht Frauen bei myheimt führen könnten oder sollten.
Ach Roland, momentan versteht niemand mich und meinen Mann (obwohl, der wird eher bemitleidet), warum wir denn noch unbedingt noch mal ein Kind wollen, wir haben doch schon jeder zwei und zusammen unsere Patricia (die hat auch schon keiner vestanden). Und somit sind die Gedanken meinerseits nicht abwägig, das jemand mich oder eben ich jemanden angreifen könnte. Bin da momentan verständlicherweise überempfindlich.
Es ist nicht dieSicherheit eine Behinderung auszuschliesen, sondern die Sicherheit das Herz weiterhin schlagen zu sehen, und wenn Gott will, vielleicht sich auf eine bevorstehende Behinderung einstellen zu können. Ich würde nicht abtreiben, auch nicht bei Behinderung. Deshalb mache ich auch gar keine Fruchtwasseruntersuchung (bin ich mit 36 Jahren denn jetzt wieder unvernünftig?).
Vor einer SS kann Frau und Mann schon sagen, wir würden ein behindertes Kind abtreiben.....
Aber ich kann das spätestens dann nicht mehr, wenn ich schwanger bin, und damit meine Gefühle und Hormone mich (und nicht ich sie) im Griff haben.
Wenn ich nicht zu Gott gläubig bin, so denke ich doch, das jeder sein Schicksal tragen wird, so oder so. Und wenn dann das Schicksal meint, mich bei meinem 4. Kind auf die Probe zu stellen, dann soll es das ruhig tun, denn auch in diesem Falle werde ich dann meine Frau stehen.
Liebe Dagmar,
ich finde jedes Deiner Worte wunderbar. Wir haben einige Mütter in der Nachbarschaft, die, wesentlich älter als Du, noch ein Kind bekamen. Die Kinder sind inzwischen groß (13, 15), sind eminent kluge Kinder, wohl auch, weil sie von ihren ältern Geschwistern ungemein profitieren konnten. Und wenn des Dein persönlicher Wunsch ist, noch ein Kind zu haben, sollte sich bitte niemand anmaßen, dagegen zu sprechen. Es zählt nur, dass Du es willst und dass Du Dir mit Deinem Mann einig bist.
Dann wird das Kind genau die nötige Geborgenheit finden, die es braucht, um glücklich und gesund zu werden. (Über Deine Aussage in Bezug auf Abtreibung oder nicht freue ich mich, maße mir aber natürlich kein Urteil an. Das muss eine Frau in erster Linie mit sich, ihrer Familie und mit Gott ausmachen. Andere sollten sich da völlig raushalten.)
Ich höre aus Deinen Worten keine unvernünftige, sondern eine zutiefst verantwortungsbewusste Mutter, die ihre Situation sehr besonnen abwägt. Alle Achtung!
Das tut mal richtig gut. Danke. *rot werd* (Es wäre oft nicht schlecht, man könnte hier auf myheimat auch ein paar kleine Smilies hinzufügen, mit denen man besser oder schneller Gefühle ausdrücken kann).
☺☺☺ Danke, Dagmar! ☺☺☺
Die Smilies habe ich aus den Sonderzeichen in MS-Word kopiert, von da wieder hierher kopiert. Meine Meinung oben ist so ehrlich, wie sie nur sein kann. Über solche Wunschkinder freue ich mich / freut sich unsere Gesellschaft!
Weißt Du Roland, mittlerweile ist die Gesellschaft schon so drauf, dass sie einem nicht mal mehr das Glück mit Kindern wünschen wollen. Meine Tante (die im übrigen gerade mal eine Tochter und eine Enkelin hat) habe ich gefragt, warum sie denn glaube, warum wir denn kein weiteres Kind mehr haben sollen, und ihr die Antwort schon mal vorraus genommen. Ich habe ihr vorgeschlagen: ich wäre vielleicht zu alt (36), eine schlechte Mutter (meine Kinder sind wohl erzogen, haben Anstand und gehen auf weiterführende Schulen), ob sie glaube, wir hätten nicht genügend Geld (aber warum sind wir dann glücklich), nicht genug Nerven (heute bestimmt mehr als vor 15 Jahren, bei unseren ersten vier Kindern).
Weißt Du was, ihr ist der Mund offen stehen geblieben und hat nichts mehr gesagt, denn genau diese Antworten hat sie mir so selber vor ein paar Jahren schon einmal gegeben, und ich konnte mich daran errinnern.
Ich weiß nicht, warum Deutschland so kinderfeindlich wird???
Weißt Du was, Dagmar,
da machen wir mal einen eigenen Beitrag draus: "Deutschland - ein kinderfeindliches Land?" Ein immer wieder heißes Thema, das man, meine ich, auch nicht pauschalisieren darf. Deine Tante steht sicher nicht allein mit ihrer Skepsis. Sie wird übrigens die Erste sein, die Dein Kind herzen und liebkosen wird ... (wenn Du es zulässt).
Hallo Dagmar, bleib tapfer und stark. Während meiner vierten Schwangerschaft habe ich auch so manche unmögliche Frage gestellt bekommen wie zum Beispiel " sag nur, ihr freut euch auch noch darüber?"
Ich habe damals geantwortet, "wie könnte ich mich über das Wunder eines entstehenden Lebens nicht freuen?"
Und heute gehört sie schon lange einfach dazu, meine Kleine.
Ich wünsche dir alles gute und dass du es schaffst einen frohen kleinen Menschen zu erziehen, der seinen Weg in dieser oft so kinderfeindlichen Welt findet.
... und dazu war das Kind, absolut geplant ...
Danke für Eure Ermutigung, heute ging es mir nervlich abends das erste Mal in dieser Woche wieder besser. Endlich!
... und dafür, dass es so bleibt, alles Gute! Toi, toi, toi ...! Das Kleine spürt's voll und ganz und profitiert davon. Sag ihm noch ein liebes Wort von uns allen!
Na dann auch von uns Glückwunsch, dass es geklappt hat.
Alles Gute wünschen Guschdll, Sepp und Nena
Vielen vielen Dank, ich schreib Dir einen PN.
Wow...Nr.6 ... dann herzlichen Glückwunsch dazu!
Ich habe drei, allerdings gleichalt, das ist ausreichend.
Also weiterhin alles gute! Gruß Melanie
Wow...Nr.6 ... dann herzlichen Glückwunsch dazu!
Ich habe drei, allerdings gleichalt, das ist ausreichend.
Also weiterhin alles gute! Gruß Melanie
Wow, drei auf einmal ... herzlichen Glückwunsch.
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