Zuschuss von 40.000 € für Niederes Schloss in Autenried

Alfred Sauter, MdL

Die Bayerische Landesstiftung für Denkmalpflege fördert die Sanierung und den Umbau des Niederen Schlosses in Autenried mit 40.000 Euro. Dies teilt der Landtagsabgeordnete Alfred Sauter mit.

Auf nachhaltigen Einsatz von MdL Alfred Sauter hat die Bayerische Landesstiftung beschlossen, den Umbau und die Sanierung des als Baudenkmal eingestuften Niederen Schlosses Autenried in ihr Förderprogramm aufzunehmen

Das Niedere Schloss aus dem Ende des 17 Jh. wird nach langen Jahren des Leerstand saniert. Dabei ist insbesondere die Reparatur des Daches, die Instandsetzung der Fassade sowie die Restaurierung des Stucks und der Fenster dringend erforderlich.

Die Sanierungs- und Umbaumaßnahmen werden von der Schlossbrauerei Autenried mit ihrem Geschäftsführer Rudolf Feuchtmayr durchgeführt, die das Niedere Schloss erworben hat, um es nach der Durchführung der Baumaßnahmen als Hotel mit Gastronomie nutzen zu können.

Die Sanierung wird der Schlossbrauerei Autenried als Antragstellerin mit dem Förderbeitrag der Bayerischen Landesstiftung zumindest erleichtert.

Die für diese regional bedeutsame Maßnahme benötigten Gelder belaufen sich auf etwa 670.000 Euro und dienen überwiegend dem Substanzerhalt. Davon sind 345.000 Euro zuwendungsfähige Kosten. Die Förderung für die Sanierungsmaßnahmen am Niederen Schloss durch die Bayerische Landesstiftung beläuft sich dabei auf 11,6 % der zuwendungsfähigen Kosten. Der Antragssteller Rudolf Feuchtmayr hatte einen Zuschuss in Höhe von 80.000 Euro beantragt. Die restlichen Kosten werden anteilig durch die Stadt Ichenhausen, den Landkreis Günzburg und den Bezirk Schwaben sowie zum größten Teil aus Eigenmitteln finanziert.

„Dass der Einsatz eines privaten Unternehmers für den Erhalt eines für den Landkreis Günzburg so bedeutenden Baudenkmals von der Bayerischen Landesstiftung finanziell unterstützt wird, freut mich außerordentlich. Rudolf Feuchtmayr zeigt mit der Sanierung und dem Umbau des Niederen Schlosses nicht nur unternehmerischen Einsatz, sondern auch sein Verantwortungsgefühl gegenüber den Kulturgütern unserer Heimat“, so Sauter.

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