Vorsicht!!! Ambrosia im Vogelfutter

Weizen und Hafer schmeisen unsere Gäste aus dem Vogelfutter, ist wohl ungeliebt!

Die Beifußblättrige Ambrosie (Ambrosia artemisiifolia) ist hierzulande leider bekannt und weit verbreitet. Diese Pflanze wird 20-150 cm groß, ist einjährig und wird seit 1860 aus Amerika eingeschleppt.

Die Pflanze löst durch Pollenflug und Berührung derer schlimme allergische Reaktionen wie Heuschnupfen, starke Hautrötungen und furchtbaren Juckreiz aus.


Genau diese schrecklichen Samen sind leider in hadelshüblichem Vogelfutter vorhanden. Es gibt zwar bereits Ambrosia geprüftes Gemisch, das auch mit einem Siegel gekennzeichnet ist, aber das ist noch die immer der Fall.

Diese Samen durch Vogelfutter auszubringen kann man verhindern, in dem man der Futter selber mischt, auf das Siegel schaut, oder die Futtermischungen durch ein 4mm-Loch-Sieb siebt. Die kleinen Ambrosiesamen fallen dann durch das Sieb und das übriggebliebene Vogelfutter kann dann getrost ohne Bedenken gefüttert werden.

Ein Vogelfutterkörnergemisch kann zum Beispiel aus 2/3tel Sonnenblumensamen bestehen, dazu gemischt werden dann 1/3tel Hanfsamen sowie etwas Nüsse, Haferflocken und weitere kleinere Samen.

Meisenknödel stellt man 1:1 aus Rinder- bzw. Kokosfet und der Körnermischung her. Das Fett ganz leicht erhitzen, die Körner und einen Schuss Speiseöl hinzufügen, mischen und erkalten lassen.

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8 Kommentare zum Beitrag
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Sabine G. Schumacher aus Dransfeld am 04.01.2008 um 09:06 Uhr  
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Dagmar Goßner aus Krumbach am 04.01.2008 um 09:31 Uhr  
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Sabine G. Schumacher aus Dransfeld am 04.01.2008 um 17:58 Uhr  
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Dagmar Goßner aus Krumbach am 04.01.2008 um 21:05 Uhr  
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Sabine G. Schumacher aus Dransfeld am 04.01.2008 um 21:22 Uhr  
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