Kolping Diözese Augsburg/ Kolpingsfamilie Krumbach. Fitte Vorstände bewgen was.

Die Teilnehmer

Schulung - Fit fürs Vorstandsamt - Meine Kolpingsfamilie

Wer kein Ziel hat, für den ist jeder Wind günstig.

Zwölf engagierte Vorstandsmitglieder aus Kolpingsfamilien in den Kolping-Diözesanverbänden München und Freising und Augsburg trafen sich am Samstag, 27. Februar 2010 im Kolpinghaus in Augsburg zum dritten Teil der Schulung "Fit fürs Vorstandsamt". Im Zentrum der Betrachtung den ganzen Tag über stand die eigenen Kolpingsfamilie. Heinz Diehl, Vorstandsmitglied im Diözesanvorstand München und Freising, und Johann Michael Geisenfelder, Diözesansekretär des Augsburger Kolpingwerkes moderierten den Tag.

Nach einer Vorstellungsrunde ging es gleich zu der Frage, wie das Programm der jeweiligen Kolpingsfamilie entsteht. Unterschiedliche Erfahrungen brachten die Vorstandsmitglieder zu dieser Frage mit. Vom Programmbeauftragten, über Ressort-Verantwortliche und Planung in der Vorstandschaft bis hin zur Sammlung von Ideen bei Veranstaltungen und gar Umfragen bei den Mitgliedern war die Bandbreite der Antworten.

In einem nächsten Schritt entwickelten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer in Kleingruppen Programmpunkte, die die Kolpingsfamilie nach dem Leitbild bzw. nach den Bedürfnissen der Mitglieder durchführen kann. Daran schloss sich eine Diskussion über die Vermittlung von Bedürfnisserfüllung und Anspruch des Verbandes an. Die beiden Punkte wurden von den Zuhörern noch ergänzt mit dem Punkt, dass Veranstaltungen heute ausergewöhnlich bzw. professionell sein müssen.

In einem kurzen Input ging es um die Arbeit mit Zielen in der Kolpingsfamilie. Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer entwickelten im Anschluss selbst Ziele für ihre Kolpingsfamilien. Welche Zielgruppen kann die Kolpingsfamilie ansprechen und wie können diese erschlossen werden, war ein weiteres Thema. Die Überwindung der Differenz zwischen dem Anspruch als generationsübergreifender Verband alles zusammen zu machen und die Arbeit in Zielgruppen wurde dabei mitdiskutiert.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer profitierten konkret voneinander bei der Vorstellung der drei Highlights von den anwesenden Kolpingsfamilien aus den letzten Jahren. Seifenkistenrennen, Assisifahrt, Gespräch mit Zeitzeugen über Kriegserfahrungen, Podiumsdiskussionen und Partnerschaftstreffen wurden dabei unter anderem genannt.

In einem letzten Abschnitt beschäftigten sich die anwesenden Vorstandsmitglieder aus den Kolpingsfamilien mit der Projektarbeit. Können formale Projektstrukturen für die Arbeit in den Kolpingsfamilien genutzt werden?

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer waren am Ende des Seminars dankbar und begeistert von den Informationen und Tipps und lobten in einer abschließenden Runde die Veranstaltung als gelungen.

Der Vorsitzende der Kolpingsfamilie Krumbach nahm für seine Kolpingsfamilie an dieser Veranstaltung teil

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